{"id":615,"date":"2016-11-04T20:00:56","date_gmt":"2016-11-04T19:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=615"},"modified":"2016-11-04T20:00:56","modified_gmt":"2016-11-04T19:00:56","slug":"ohne-elektronische-medien-gehts-nicht-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/ohne-elektronische-medien-gehts-nicht-mehr\/","title":{"rendered":"Ohne (elektronische Medien) geht\u00b4s nicht mehr"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Wochen hatte ich wieder mehrere Situationen, wo ich mit dem Thema elektronische Medien ja oder nein und wenn nein, was hat das f\u00fcr Auswirkungen, konfrontiert war. Ich z.B. z\u00f6gere seit Monaten, mich auf Facebook anzumelden, obwohl, wenn ich meinen Blog mehr bekannt machen m\u00f6chte, sollte ich das eigentlich tun. Und ich verschieb\u00b4s auf morgen und \u00fcbermorgen usw.<\/p>\n<p>Doch die Wahl elektronisch ja oder nein beginnt ja schon bei den Handy. Z.B. hatte Gudrun schon immer damit zu k\u00e4mpfen, dass ihr Sohn Benjamin immer wieder fragte: Mama, wann kaufst du dir endlich ein &#8222;Wisch-Handy&#8220;. Ich glaube, es ging ihm hier nicht so sehr um die Wischfunktion, sondern eher darum, dass er sich das moderne Ding dann zwischendurch immer zum Spielen ausleihen kann, denn die Snake Spiele oder Tetris auf den Retro-Handys sind f\u00fcr die heutige Jugend sicher schon langweilig, zu wenig interaktiv oder mit zu wenig Aktion, also wahrscheinlich eher einschl\u00e4fernd als aufmunternd.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nach langem Hinausz\u00f6gern hat sich Gudrun dann doch ein Smart Phone geleistet und ist sogar auch selbst davon begeistert. Jetzt kann sie auch mobil ihre E-Mails empfangen und ihre t\u00e4glichen Schritte z\u00e4hlen lassen. Doch der Hauptgrund, warum sie umstellen musste, war eigentlich die Horttante. Es gibt n\u00e4mlich f\u00fcr Benjamins Hort eine What\u00b4s App Gruppe und alle Infos wurden bisher bereits mit diesem Medium ausgeschickt. Und dann passierte es halt \u00f6fter, dass ihr Kind keine Regenjacke oder keine Badehose oder keine Kastanien zum Basteln mithatte und das war ihm furchtbar peinlich und er f\u00fchlte sich fast ausgeschlossen, das wollte sie dann doch nicht.<\/p>\n<p>Also haben jetzt Gudrun und Benjamin ein neues Spielzeug: Sie macht neuerdings viele sch\u00f6ne Fotos von ihrer Familie und ihrem Sohn und l\u00e4sst sich t\u00e4glich von ihrem Schrittz\u00e4hler loben, den sie extra auf ein Ziel von\u00a05.000 Schritten eingestellt hat, damit sie dann t\u00e4glich auf ihre 200%ige Zielerreichung kommt. Benjamin freut sich \u00fcber seine\u00a0vielen sch\u00f6nen Fotos, die jetzt bei den Familienausfl\u00fcgen und -urlauben gemacht werden und kann sich zwischendurch dann mit neuen Spielen besch\u00e4ftigen, falls mal Schlechtwetter ist oder ihm im Restaurant langweilig ist.<\/p>\n<p>Auch als ich grad auf Urlaub war, habe ich nat\u00fcrlich Urlaubsgr\u00fc\u00dfe und sch\u00f6ne Fotos mit What\u00b4s App geschickt. Als ich dann draufkam, dass meine Kollegin Katja z.B. nicht auf diesem Medium ist, war ich zuerst einmal verwirrt. Was mache ich jetzt? Ein MMS ist zu teuer, die E-Mail kommt auf ihre Firmenadresse an &#8211; ich habe gar keine private von ihr. Soll ich ihr jetzt gar kein Foto schicken, soll ich sie anrufen &#8211; doch Bilder kann man schwer \u00fcbers Telefon beschreiben, da wird dann sicher eine Maus zum Elefanten. Nur Urlaubsgr\u00fc\u00dfe ohne Bild sind nicht unbedingt vielsagend &#8211; also schien mir die SMS auch nicht passend. Letztendlich wurde sie dann ausgeschlossen und bekam keine Urlaubsgr\u00fc\u00dfe. Doch gleich nach meinem Urlaub hat sie mich angerufen und gefragt, wie\u00b4s war &#8211; das war eigentlich viel mehr wert als jede What\u00b4s App Antwort oder sogar ein kleiner Chat. Ich habe dann auch gleich gebeichtet, dass ich ihr nichts schicken konnte, weil sie dieses Medium noch nicht benutzt &#8211; sie macht\u00b4s so wie ich bei Facebook, auf morgen verschieben und dann auf \u00fcbermorgen. Ich habe mich auf jeden Fall irrsinnig \u00fcber Katjas Anruf gleich nach meinem Urlaub gefreut und es war sch\u00f6n, ihr meine Erlebnisse am Telefon zu schildern. So verfahre ich auch nach wie\u00a0vor\u00a0noch mit meinen Eltern, denn sie k\u00f6nnen nat\u00fcrlich mit all den technischen Neuerungen nichts mehr anfangen\u00a0und das erwarte ich auch nicht und da greife ich dann doch zum Telefon.<\/p>\n<p>Ganz anders als meine Kollegin Jana: Sie ist grad auf Urlaub in New York und hat mich mit What\u00b4s App immer\u00a0am Laufenden gehalten: Ein Foto von der ersch\u00f6pften, aber gl\u00fccklichen Ankunft, eines vom Football-Spiel, New York von oben bei Nacht und eines von ihrem Halloween-Styling, sehr schick! Es war sch\u00f6n, so ein wenig an ihrem tollen Urlaub teilzuhaben, trotzdem freue ich mich schon, wenn ich wieder ihre Stimme h\u00f6ren kann oder sie pers\u00f6nlich ihre Reiseerlebnisse mit mir teilt.<\/p>\n<p>Genau umgekehrt\u00a0ging\u00b4s mir heute mit meiner Nichte Bella, zuerst habe ich versucht, sie anzurufen und sie war wieder mal nicht erreichbar. Aber siehe da, sie war online auf What\u00b4s App und meine Frage \u00fcber dieses Medium wurde prompt beantwortet &#8211; das ist die Jugend von heute!<\/p>\n<p>Ganz anders ist daf\u00fcr mein gestriges Treffen mit meiner Freundin Marilyn verlaufen. Wie haben und pers\u00f6nlich getroffen, viel geplaudert und hatten uns so viel zu erz\u00e4hlen, dass wir total die Zeit vergessen haben. Ein supersch\u00f6ner Abend! Diese Face-to-Face Treffen werden allerdings immer seltener. Wo sind die Zeiten, wo wir nach einem Urlaub ins B\u00fcro kamen und dann einmal die erste Kaffeepause dazu nutzten, allen Kollegen seine Urlaubserlebnisse zu erz\u00e4hlen oder sogar die Fotos zu zeigen. Besonders sch\u00f6n war dann noch, wenn man mit: Willkommen zur\u00fcck, sch\u00f6n, dass du wieder da bist &#8211; vielleicht auch mit Bussi-Bussi begr\u00fc\u00dft wurde. Man setzte sich zu\u00a0einem Tisch und plauderte, man selbst erz\u00e4hlte von seinem Urlaub und die Kollegen erz\u00e4hlten, was in der Zwischenzeit im B\u00fcro passiert ist. Beides war m\u00f6glich, sinnvoll und bereichernd!<\/p>\n<p>Dieser Tage bekommt man meist nur mit, wenn ein Kollege auf Urlaub ist, wenn die Abwesenheitsnotiz kommt, man wei\u00df zwar wie lange, aber nicht wo und mit wem. Vielleicht sollte man in Zukunft ein paar pers\u00f6nliche Abwesenheitszeilen oder Fotos hinzuf\u00fcgen, damit man wenigstens ein bisschen mehr als einen standardisierten Text mitbekommt. Habt ihr schon E-Mails mit: Sch\u00f6n, dass du wieder da bist bekommen? Oder hat euch schon jemand per Mail gefragt, wie euer Urlaub war? Wurdet ihr \u00fcber die Ereignisse im Unternehmen informiert, die w\u00e4hrend eurer Abwesenheitsnotiz passiert sind? Also ich bef\u00fcrchte, wenn wir alle weg von Face-to-Face oder Telefon und hin zu Mails tendieren, werden diese Fragen, die herzliche Begr\u00fc\u00dfung und das Gef\u00fchl, man ist willkommen oder wieder zur\u00fcck (angekommen) bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Leider sind mittlerweile meist die einzigen Gedanken von uns und unseren Kollegen: Wenn wird er oder sie denn mein E-Mail beantworten? Eigentlich ist sie oder er ja heute wieder im B\u00fcro, warum dauert das denn so lang? Ich kann mir gut vorstellen, dass die KollegInnen vielleicht sogar am selben Schreibtisch sitzen und anstelle die Dinge pers\u00f6nlich zu besprechen, wartet man, vielleicht nur ein paar Meter voneinander entfernt darauf, bis das E-Mail endlich beantwortet ist, damit man die Sache abhaken oder weiter\u00a0bearbeiten kann.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir diese Informationsflut pers\u00f6nlich gar nicht mehr verarbeiten? Brauchen wir alles per Mail dokumentiert? K\u00f6nnten wir sonst noch den \u00dcberblick behalten, wenn wir nur einen einfachen kleinen handgeschriebenen Kalender mit uns tragen w\u00fcrden? Da haben doch nur ein paar Zeilen Platz? Wo schreibe ich dann die Abwesenheitsnotiz hin, die vor allem w\u00e4hrend der letzten Feiertagswochen sehr h\u00e4ufig eingelangt ist? Eindeutig nein, auch ich k\u00f6nnte mein Leben mittlerweile nicht mehr mit einem handgeschriebenen Kalender verwalten. Die vielen Dinge, die ich elektronisch gespeichert habe, k\u00f6nnte ich in ausgedruckter Form nicht einmal aufheben. Ich glaube ich w\u00fcrde damit nicht nur mein Zimmer, mein Auto, sogar unser ganzes Hochhaus damit f\u00fcllen und w\u00fcrde ein ausgedrucktes Blatt nie mehr wieder finden &#8211; also eh` sinnlos. Da macht die elektronische Verwaltung mit der Suchfunktion doch durchaus Sinn!<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ist es auch in manchen Gesch\u00e4ften &#8211; bei den guten alten Grei\u00dflern &#8211; wurde noch t\u00e4glich nach dem Befinden gefragt und das meist mit aufrichtigem Interesse. Unsere Trafik ist auch schon alteingesessen und dort passiert das auch\u00a0immer wieder, dass sich Menschengruppen dort zum Plaudern l\u00e4nger aufhalten, das finde ich sch\u00f6n. Ansonsten rasen wir ja meist nur\u00a0schnell rein und\u00a0gleich wieder raus und haben dann vielleicht noch die Rechnung, die Ware, unsere Brieftasche oder das\u00a0Handy vergessen, weil wir\u00a0keine Zeit mehr hatten, diese Sachen wieder einzupacken. Hauptsache wir waren schnell! Wie oft war schon ein Miteink\u00e4ufer aufmerksam, wenn wir vergesslich waren, und ist uns hinterhergelaufen, um uns mitzuteilen, dass wir in unserer Eile etwas verloren hatten. Man sieht das leider sehr selten. Wenn solche Hoppalas passieren, marschieren Unmengen von Leuten vorbei und tun so, als ob sie nichts gesehen haben oder haben wirklich nichts gesehen, weil sie mit sich selbst oder mit ihrem Handy besch\u00e4ftigt waren. Ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt und f\u00fcr unsere Umgebung w\u00fcrde uns und unseren Mitmenschen\u00a0nicht schaden und w\u00fcrde\u00a0die vielen\u00a0Vergessen und Verloren F\u00e4lle sicher\u00a0reduzieren.<\/p>\n<p>Auch in einem Autoverkaufsgesch\u00e4ft hatte Maskulino heute so etwas \u00c4hnliches beobachtet &#8211; vor ca. einem Jahrzehnt, war er auch mal Autoverk\u00e4ufer und wei\u00df daher wie\u00b4s fr\u00fcher war &#8211; ohne elektronische Medien. Er sagt, er hatte sich immer gefreut, wenn ein Kunde ins Gesch\u00e4ft kam. Da ergaben sich interessante Gespr\u00e4che, auch wenn der Kunde doch kein Auto gekauft hat, doch zumindest ist die Zeit schnell vergangen und der Job war dadurch abwechslungsreich. Verschiedene Menschen, verschiedene Gespr\u00e4che, unterschiedliche Situationen &#8211; zum Gl\u00fcck sind wir nicht alle gleich und jeder hat andere Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche. Doch heute sind\u00a0wir sehr lange im Schauraum gewesen,\u00a0haben alle Autotypen verglichen, uns in jedes Auto reingesetzt, um das &#8222;Fahrgef\u00fchl&#8220; zu sp\u00fcren. Es hatte uns kein einziger Verk\u00e4ufer angesprochen, obwohl doch einige Schreibtische besetzt waren. Alle starrten in ihren Computer, wobei Maskulino meint, die haben sicher gespielt, denn was tut man so lange am PC\u00a0ohne einen Text zu schreiben oder Zahlen einzugeben. E-Mails lesen? Auf jeden Fall war heute nachmittags die Hauptaufmerksamkeit auf dem Bildschirm und bei der Mouse und auf keinen Fall beim Kunden, also bei uns. Leider beobachte ich das immer mehr und auch ich muss mich immer wieder selbst ermahnen, dass die Kommunikation nicht nur auf elektronischem Weg erfolgt und schon gar nicht nur beim Spiel mit einem Computer &#8211; also ?Kommunikation? mit dem PC?<\/p>\n<p>Umso mehr hat mir die Plauderstunde mit Marylin gefallen und ich werde zumindest an den Wochenenden versuchen, wieder mehr pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Es ist sch\u00f6n, Leute lachen zu h\u00f6ren, deren Gl\u00e4nzen in den Augen zu sehen, den H\u00e4ndedruck zum Gru\u00df oder die Bussi-Bussi Begr\u00fc\u00dfung zu sp\u00fcren. Wollen wir auf all das verzichten, wenn wir alle unsere Kommunikation ins Netz verlegen? Ich nicht oder noch nicht.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch viele freudige pers\u00f6nliche Begegnungen und den behutsamen Umgang mit den elektronischen Medien<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellysblog<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fohne-elektronische-medien-gehts-nicht-mehr%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Wochen hatte ich wieder mehrere Situationen, wo ich mit dem Thema elektronische Medien ja oder nein und wenn nein, was hat das f\u00fcr Auswirkungen, konfrontiert war. 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