{"id":5761,"date":"2018-12-29T18:09:47","date_gmt":"2018-12-29T17:09:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=5761"},"modified":"2018-12-29T19:53:22","modified_gmt":"2018-12-29T18:53:22","slug":"flugvergnuegen-oder-selbstversorgerhuette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/flugvergnuegen-oder-selbstversorgerhuette\/","title":{"rendered":"Flugvergn\u00fcgen oder &#8222;Selbstversorgerh\u00fctte&#8220;?"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich in meinem bisherigen Leben schon viele tausend Kilometer und Stunden \u00fcber den Wolken verbracht habe, kann ich auf einen gewissen Erfahrungsschatz bei Fl\u00fcgen zur\u00fcckgreifen. Doch was sich derzeit im Flugverkehr abspielt, gleicht schon eher einem Kabarett als einem Vergn\u00fcgen.<!--more--><\/p>\n<p>Maskulino und ich hatten uns ja entschlossen, die Weihnachtsfeiertage im sonnigen S\u00fcden zu verbringen und nachdem wir noch keine Monate Zeit f\u00fcr unseren Winterurlaub zur Verf\u00fcgung haben, griffen wir auch diesmal auf das Reisemittel Flugzeug zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Vorjahr waren wir mit einem der letzten Flyniki Fl\u00fcge unterwegs und heuer machten wir unsere ersten Erfahrungen mit Laudamotion.\u00a0Normalerweise genie\u00dfen wir die Fl\u00fcge und freuen uns schon drauf, doch was wir diesmal erlebt haben, war die Kr\u00f6nung unserer Flugabenteuer im Bereich Service. Nicht wegen der Technik und der Hektik, sondern wegen der Menschen, werden wir auch diesen Flug nicht so schnell vergessen, doch leider nicht nur in positiver Erinnerung halten.<\/p>\n<p>Das angenehmste an unserer Reise waren eigentlich die p\u00fcnktlichen, freundlichen Taxifahrer, die uns zum und von Wiener Flughafen brachten. Und dass unser Flug Versp\u00e4tung hatte und wir schon bei der Abreise ein paar mehr Stunden am Flughafen verbracht haben, daf\u00fcr kann ja niemand etwas und das haben wir noch mit Gelassenheit zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass es am Flughafen und im Flugzeug f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse meist viel zu kalt ist und diesmal auch fast an jeder Ecke gezogen hat, sodass ich schon im Wartebereich mit allen Schichten inklusive Kapuze bekleidet war, finde ich die langen Wege, die sich seit dem Umbau (Verbesserung?) des Wiener Flughafengel\u00e4ndes noch um vieles verl\u00e4ngert haben und den Zustand und die Lage der Toiletten meist eine Katastrophe.<\/p>\n<p>Und wenn man sich denn noch aufgrund der Versp\u00e4tung vor Ort kulinarisch versorgen und st\u00e4rken muss, dann wird f\u00fcr schlechte Qualit\u00e4t und schlechten Service und ungem\u00fctliche Lage gleich ein Teil der Urlaubskasse verbraucht.<\/p>\n<p>Erstens habe ich den Eindruck, dass die Flugzeuge gar nicht mehr gereinigt werden. Beim ersten Benutzen des Ablagefaches, worin ich mein Buch zwischenlagern wollte, griff ich gleich in ein &#8222;angeschneuztes&#8220; Taschentuch, welches mein Sitzvorg\u00e4nger dort versteckt hatte. Am Boden lagen Br\u00f6sel, Stifte, eine leere Plastikflasche und eine Metalldose herum.<\/p>\n<p>Zweitens wurde nach dem Start f\u00fcr ca. 2 Stunden das &#8222;Bitte anschnallen&#8220; Zeichen nicht ausgeschaltet. Irgendwann wurden so manche Passagiere dann schon zappelig und wollten sich etwas von den Oberf\u00e4chern holen oder zur Toilette gehen. Mindestens 3 x schrie jemand &#8211; der Copilot oder der Chefsteward? &#8211; setzten sie sich nieder \u00fcber den Lautsprecher. Die Stimme wurde immer lauter, unfreundlicher und forscher, was aber manchen Passagieren anscheinend total egal war.<\/p>\n<p>Mit dieser grantigen Stimme \u00fcber die Lautsprecher kamen wir uns dann richtig beobachtet vor und suchten die Kameras, die scheinbar irgendwo versteckt sein mussten. Sobald irgendjemand den Versuch startete, sich von seinem Sitzplatz nur ein wenig zu erheben, kam sofort der Ordnungsruf, den alle ignorierten. Ein wenig mehr Geh\u00f6r verschafft sich dann die freundliche Stimme: &#8222;Achtung, hier spricht ihr Kapit\u00e4n. Bitte &#8230;&#8220;. Dann kehrte endlich ein wenig Ruhe ein und man konnte zumindest ein wenig schlummern und wurde nicht andauernd durch schimpfende Aufforderungen wieder geweckt.<\/p>\n<p>D.h. wir hatten vorerst 2 Stunden kein Bordservice, was uns nicht so extrem st\u00f6rte, weil wir uns sowieso immer 2 kleine Wasserflaschen am Flughafen bef\u00fcllen. Auch unsere Blase war noch nicht so voll, dass wir auf die Er\u00f6ffnung der Toilette hin fiebern mussten. Nur der Magen knurrte schon ein wenig, denn auf die Flugversp\u00e4tung plus das versp\u00e4tete Bordservice waren wir kulinarisch nicht vorbereitet.<\/p>\n<p>Was haben wir daraus gelernt? Bei unserer n\u00e4chsten Flugreise werden wir sicher wieder zum kompletten Selbstversorger, denn auf ein Serviceangebot kann man sich nicht mehr verlassen. Getr\u00e4nke und Speisen selbst organisiert und mitgebracht werden ab jetzt immer auf unserer Packliste stehen. Komisch, man fliegt um die Welt und ist gezwungen, sich selbst zu versorgen, wie beim Besuch einer einsamen Bergh\u00fctte.<\/p>\n<p>Die Stimmung unter den Passagieren wurde dann immer grantiger. Denn ein paar vorsorgliche Sitznachbarn packten gleich nach dem Start ihr Selbstversorgerpaket aus und hatten ausreichend Wasser, k\u00f6stliche Br\u00f6tchen und duftende Mandarinen dabei und diesen Proviant klugerweise auch unter dem Vordersitz zwischengelagert. Denn Aufstehen war gef\u00fchlte stundenlang nicht erlaubt!<\/p>\n<p>Dadurch sah man schon die ersten neidischen Blicke der Sitz- und Reihennachbarn. Wieso kann der schon trinken oder essen und ich nicht, wo bleibt das Bordservice? Oder nennen wir es lieber die Laufsteger\u00f6ffnung? Bei unserem Hinflug wurden wir von total desinteressierten M\u00e4dels begleitet, die anscheinend nicht rechnen und auch nicht die Abrechnungsmaschine bedienen konnten und somit ewig brauchten bis jeder seine Verpflegung um teures Geld kaufen konnte, und sich danach gleich wieder in ihren Ecken versteckten.<\/p>\n<p>Man hatte \u00fcberhaupt nicht das Gef\u00fchl, dass die Damen sich nur irgendwie f\u00fcr unser Wohl interessierten. Sie liefen haupts\u00e4chlich schnell an uns vorbei und schlossen gleich wieder ihren Vorhang, um dort was auch immer zu machen. Bei diesem Flug hatte ich erstmals das Gef\u00fchl, dass im Falle einer Komplikation sicher das Flugpersonal als erster das &#8222;sinkende Schiff&#8220; verlassen w\u00fcrde. Interesse oder eine Nuance von Verantwortung f\u00fcr unser Befinden war auf dem gesamten Flug nicht zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Zur Kr\u00f6nung erfolgte dann noch ein Streit unseres Reihennachbarn. Er hatte f\u00fcr sich und seine weibliche Begleitung gleich 4 Bier auf einmal bestellt und gekauft, weil er anscheinend nicht solange auf die n\u00e4chste Bestellm\u00f6glichkeit &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; warten wollte. Nach ewigem Hin und Her &#8211; Betrag ausrechnen, Getr\u00e4nk \u00fcberreichen, Geld in Empfang nehmen, Retourgeld heraussuchen und Beleg \u00fcbergeben &#8211; war der &#8222;Gesch\u00e4ftsmann&#8220; ganz entsetzt, dass er keinen Mehrwertsteuerbeleg bekam.<\/p>\n<p>Dann ging das Theater erst richtig los. Die Stewardess wusste zuerst \u00fcberhaupt nicht, was er damit meinte. Sie beantwortete seine Reklamation mit: &#8222;Da kommt halt nur dieser Zettel raus!&#8220; Dann dr\u00fcckte sie noch mehrmals auf ihrer Maschine herum, schaffte es zwar noch ein paar mehr Zettel auszudrucken, doch nirgends war die vom Passagier gew\u00fcnschte Mehrwertsteuer drauf. Sie ging dann sogar noch ihre Chefin fragen und kam nach 30 Minuten zur\u00fcck, um mitzuteilen, dass sie f\u00fcr dieses Problem keine L\u00f6sung hat und das auch noch nie geh\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Somit wurde es schon wieder laut. Denn jetzt wollte der Passagier die Chefin sprechen. Die kam dann nach weiteren 10 Minuten, schien sein Problem auch nicht zu verstehen und best\u00e4tigte nochmals, dass das bisher noch nie ein Anliegen war. Dann wollte der &#8222;Kunde&#8220; eine Adresse, wo er die gew\u00fcnschte Mehrwertsteuerrechnung nachfordern kann, denn sonst kommt er den Beleg (4 Bier) f\u00fcr seine Gesch\u00e4ftsreise mit Partnerin nicht von der Steuer absetzen.<\/p>\n<p>Die Stewardess verschwand wieder f\u00fcr die n\u00e4chsten 10 Minuten und kam dann nicht mit einer B\u00fcroadresse zur\u00fcck, denn sie wusste gar nicht, wo das B\u00fcro ist, an das man sich wenden kann und \u00fcberreichte dem Passagier einen Schmierzettel mit einer handgeschriebenen E-Mail-Adresse (irgendwie w\u00fcrde mich schon interessieren, ob diese E-Mail Adresse \u00fcberhaupt existiert und ob man dort eine Chance auf vern\u00fcnftige Antworten hat oder diese Nachricht dann einfach im Nirgendwo verschwindet).<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Passagier Erlebnis hatten wir beim R\u00fcckflug, obwohl die Damen und die Piloten auf dieser Maschine zumindest meistens um unser Wohl bem\u00fcht waren. Nur ein Passagier, unser Reihennachbar, war wieder einmal sehr erz\u00fcrnt. Ihm ging es so wie uns: Maskulino hatte extra mit 15 Euro Aufzahlung pro Person einen Platz mit mehr Beinfreiheit gebucht, nur leider ist es ihm entgangen, dass dies nicht gleichbedeutend einem Fensterplatz ist, auch wenn er im Computer einen Randplatz ausgew\u00e4hlt hat.<\/p>\n<p>Also sa\u00df er ganz ungl\u00fccklich auf einem Mittelplatz neben dem Stewardessenplatz, die immer wieder \u00fcber seinen Kopf griff &#8211; was er gar nicht mag &#8211; und das Bordtelefon benutzte, um sich mit ihren Kolleginnen auszutauschen. Das Gute daran war, dass wir als einer der ersten h\u00f6rten: &#8222;Boarding completed&#8220;, ich schnell reagierte und eine freie Sitzreihe vor uns entdeckte und schwupps konnten wir dorthin wandern und Maskulino hatte endlich doch noch &#8222;seinen&#8220; Fensterplatz ergattert.<\/p>\n<p>Als wir vorwanderten, fragte gleich ein Herr, ob er sich jetzt auf unseren Platz setzten konnte. Auch er hatte gegen Aufzahlung einen Platz mit mehr Beinfreiheit gebucht und sich schon davor beschwert, dass dieser Platz eine Zumutung sein, denn die angebliche &#8222;Mehr Beinfreiheit&#8220; schien sich vielleicht um maximal 2-3 cm zu handeln. Die bem\u00fchte Stewardess versprach ihm, sich darum zu k\u00fcmmern, und sobald das Boarding completed ist, sich um eine L\u00f6sung umzuschauen.<\/p>\n<p>Allerdings war sie zu langsam: Eine zweite Stewardess, die zuvor von ein paar braungebrannten Jungs in Partykleidung und -stimmung mit Bussi begr\u00fc\u00dft hatte, sagte den Jungs, die ihr anscheinend bekannt waren oder zum Flugpersonal a.D. geh\u00f6rten, gleich Bescheid sobald das Boarden abgeschlossen war und schon war die Komplett-Fu\u00dffrei Reihe beim Notausgang, die man dem schon unzufriedenen Herrn zuvor schmackhaft gemacht hatte, besetzt.<\/p>\n<p>Also ging es wieder los, der unzufriedene Fluggast fragte nach der Chefin. Worauf die Stewardess sagte: Das bin ich! Dann wurde er noch grantiger, weil sie anscheinend den ihr bekannten Herren den Vorzug lies und die &#8222;angenehme&#8220; Reihe an sie vergab. Der Fluggast meinte sofort: &#8222;Das wird eine Meldung geben, das hat ein Nachspiel usw., usw.&#8220; Die Erkl\u00e4rung der Chefstewardess, dass sie ja Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit trage und somit die Reihe beim Notausgang nach M\u00f6glichkeit mit erfahrenen Passagieren besetzt, da die schon auf das Szenario der \u00d6ffnung des Notausstiegs eingeschult sind, machte den Herrn dann noch zorniger. Das Ende der Debatte war, dass er ihr versicherte, er w\u00fcrde sich \u00fcber sie beschweren, denn das macht kein gutes Licht, wenn man hier an Board eine &#8222;Freunderlwirtschaft&#8220; betreibt.<\/p>\n<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, wir hatten einen guten Flug, der uns allerdings erstmals an ein Schauspiel, eine Kom\u00f6die oder ein Kabarett erinnerte und somit vom sch\u00f6nen Feeling und den vielleicht tollen Ausblicken ablenkte und nicht zur Ruhe kommen lie\u00df. Und wir werden wieder fliegen, allerdings nur mehr mit unserem Selbstversorgerrucksack, der dann sicher mit an Bord ist.<\/p>\n<p>Und um euch die Flugfreude nicht ganz zu verderben, hier noch ein paar sch\u00f6ne Bilder, die sich &#8211; egal ob Billig- oder &#8222;Teuerflug&#8220; nicht \u00e4ndern, die Aussicht und die Stimmung \u00fcber den Wolken scheint (noch) und \u00fcberall dieselbe zu sein und ich genie\u00dfe sie jedes Mal aufs Neue. (Hoffentlich f\u00e4llt nicht einer findigen Person noch eine Geb\u00fchr f\u00fcr die Freischaltung der Aussicht ein, &#8230;)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-5765 size-medium\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.19-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.19-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.19-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-5766 size-medium\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.38-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.38-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2017-12-13-08.16.38-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-5767 size-medium\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.32.30-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.32.30-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.32.30-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.32.30-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-5768 size-medium\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.36.06-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.36.06-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.36.06-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-22-07.36.06-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-5769 size-medium\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-26-18.29.01-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-26-18.29.01-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-01-26-18.29.01-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Alles Liebe, Guten und Sicheren Flug, wo auch immer euch die n\u00e4chste Reise hinf\u00fchrt &#8211; vielleicht ja schon ins n\u00e4chste Jahr 2019 &#8211; w\u00fcnscht<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellyblog<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fflugvergnuegen-oder-selbstversorgerhuette%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich in meinem bisherigen Leben schon viele tausend Kilometer und Stunden \u00fcber den Wolken verbracht habe, kann ich auf einen gewissen Erfahrungsschatz bei Fl\u00fcgen zur\u00fcckgreifen. 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