{"id":526,"date":"2016-10-19T23:56:02","date_gmt":"2016-10-19T21:56:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=526"},"modified":"2016-10-20T00:10:40","modified_gmt":"2016-10-19T22:10:40","slug":"muellvermeidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/muellvermeidung\/","title":{"rendered":"M\u00fcllvermeidung"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich diesen Beitrag bereits im Sommer schreiben, doch da waren andere Themen pr\u00e4senter. Als ich dann vor einiger Zeit meine neuen oder alten (bereits im Vorjahr gekauften) Herbstschuhe zum ersten Mal anzog, wurde ich gleich an dieses Thema erinnert. Bei meinem ersten Spaziergang, habe ich n\u00e4mlich gleich Hundesch&#8230;.. mit nach Hause genommen, ihh, &#8230;! Und ich hatte mein Hineintreten\u00a0gar nicht bemerkt, da die braunen Herbstlaubbl\u00e4tter, die ebenso wir der Hundekot am Gehsteig herumliegen, derzeit leider dieselbe Farbe haben. Daher bitte: Verhindert die Notdurft eurer Hunde auf Gehsteigen oder nehmt doch bitte doch ein Sackerl f\u00fcr das Gackerl.<!--more--><\/p>\n<p>Als ich einmal zuf\u00e4llig einen Lieferwagen aus dem Waldviertel beim Einparken in Wien beobachtete, waren die ersten Worte des Gesellen oder Meisters an seinen Lehrling beim \u00d6ffnen der T\u00fcren: &#8222;Pass auf, dass du in keine Hundeschei\u00dfe hineinsteigst!&#8220; Erfahrene Wiener wissen, wie wichtig dieser Hinweis ist, vorallem weil man unterwegs dann oft nicht die M\u00f6glichkeit hat, die Schuhe wieder komplett reinzukriegen. Wenn man dann noch auf das Auto angewiesen ist, nimmt man sicher ein paar Duftreste mit und das ist bei einer langen Fahrt gar nicht so lustig, wenn einem das Gebl\u00e4se den Gestank andauernd ins Gesicht bl\u00e4st.\u00a0 Oder man f\u00e4hrt barfu\u00df oder mit Socken, was nicht unbedingt zur Verkehrssicherheit beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Dass man in Wien, wenn man zuf\u00e4llig Gr\u00fcnfl\u00e4chen \u00fcberquert aufpasst wie ein Haftelmacher oder so geht, als ob man einen Hindernislauf zwischen Glasscherben vor sich hat, ist eigentlich schon vielen klar, doch am Gehsteig ist\u00b4s noch eine Stufe unangenehmer, weil man das Hundstr\u00fcmmerl dort meist nicht erwartet. Und jetzt, wo wir\u00a0in unserer &#8222;ohne Handy geht`s nicht&#8220; Zeit abgekommen sind, ist die Chance genau diese Stelle zu betreten noch h\u00f6her. Denn\u00a0die meisten von uns schauen bei der Fortbewegung am Gehsteig zwar auf den Boden, allerdings nur, um die neueste Nachricht auf ihrem Handy zu lesen also wird dieser\u00a0braune Farbfleck, der leider kein Herbstlaub ist, mit seiner Duftwolke nicht nur mir, sondern wahrscheinlich auch vielen anderen begegnen. Und die bleibt ein wirklich hartn\u00e4ckiger Begleiter, je besser das Profil eurer Herbst- oder Winterschuhe ist.<\/p>\n<p>Was mich ebenso immer verwundert, ist die Tatsache, dass sich der meiste M\u00fcll z.B. Zuckerlpapierl, Plastikflaschen oder Zigarettenstummel immer genau neben einem Mistk\u00fcbel befindet. Ist dort die Erdanziehungskraft so hoch, sollte man das einmal wissenschaftlich erforschen? Ich verstehe es, wenn die M\u00fclleimer \u00fcberf\u00fcllt sind, dass man seine Abf\u00e4lle dann daneben abstellt, aber die Ausweitung dieser M\u00fcllsammlung ist oft nicht nur daneben, sondern oft in einem Umkreis von ein paar Metern wieder zu finden und das nicht gesammelt, sondern so richtig verstreut = Verstreuen von M\u00fcll scheint En vogue zu sein.\u00a0(Nehmen wir uns\u00a0da\u00a0das S\u00e4hen von Rasen oder\u00a0das\u00a0F\u00fcttern von H\u00fchnern zum Vorbild?)<\/p>\n<p>Eigentlich w\u00e4re hier auch mal eine Kundenbefragung interessant: Meine erste Frage w\u00e4re: \u00c4rgern sie sich \u00fcber die hohen Geb\u00fchren z.B. M\u00fcll, Kanal usw. die in Wien in den letzten Jahren \u00fcberdurchschnittlich erh\u00f6ht wurden? Diese werden n\u00e4mlich mit den Betriebskosten verrechnet und ich kenne keinen Menschen, der nicht \u00fcber die \u00fcberh\u00f6hten bzw. sehr schnell gestiegenen Betriebskosten seiner Wohnung oder seines Hauses klagt! Also: Wer den M\u00fcll irgendwo auf der Stra\u00dfe liegen l\u00e4sst verursacht auf jeden Fall Wegr\u00e4umgeb\u00fchren. Und b\u00fccken oder zusammenkehren der zuf\u00e4llig am Boden gefallenen Dinge kostet sicher mehr und ist aufwendiger und zeitintensiver als wenn einfach ein Mistk\u00fcbel gelehrt wird.<\/p>\n<p>Doch leider ist in vielen Menschen die Mentalit\u00e4t mit der Einstellung, irgendwer wird\u00b4s schon wegr\u00e4umen so verankert, dass diese Gewohnheit des einfach fallen lassen sicher nur schwer zu \u00e4ndern ist. Manche haben allerdings doch ein schlechtes Gewissen und tragen die Dinge oft meterweit mit, bis sie sich dann unbeobachtet f\u00fchlen und dann: Heimlich auf den Boden fallen lassen und so tun, als ob das unabsichtlich und unbemerkt passiert ist.<\/p>\n<p>Ich behaupte mal hier gibt es auch einen kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Wenn wir am Neusiedlersee Kinder am Strand beobachten,\u00a0lassen auf jeden Fall die Buben \u00f6fter Dinge fallen, wobei sie manchmal bereits von einem M\u00e4dchen zurechtgewiesen werden, die meinen: Das schmei\u00dft man in den M\u00fcllk\u00fcbel und nicht einfach auf den Boden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist jetzt grad der richtige Zeitpunkt und die passende Wetterlage einmal die Utensilien eurer Wohnr\u00e4ume zu inventieren. Viele Firmen machen das j\u00e4hrlich und merken dann welcher Schrott sich angesammelt hat oder die Dinge die fehlen, kommen zum Vorschein. Auch die meisten unserer Wohnanlagen k\u00f6nnten diese Inventur gebrauchen inklusive unserer Schreibtische, wo sich doch vieles ansammelt, was wir sicher nie mehr brauchen und beim Aufr\u00e4umen vielleicht auch manches auftaucht, was wir schon lange gesucht haben oder wor\u00fcber wir uns freuen, dass es wieder zum Vorschein kommt.<\/p>\n<p>So wie k\u00fcrzlich die Inventur meiner Winterschuhe. An einem Samstag war ich in Shopping Laune und wollte neue Winterschuhe kaufen. Zum Gl\u00fcck gab es meinen Favoriten nicht in meiner Schuhgr\u00f6\u00dfe. Also ergatterte eine neue Winterjacke, wobei Maskulino meinte: Du hast ja eh\u00b4eine, n\u00e4mlich die, die ich grad anhatte. Ja, das stimmt, doch Frau braucht vielleicht doch eine zweite. Warum eigentlich? Brauchen wir die Abwechslung mehr als unsere m\u00e4nnlichen Lebensgef\u00e4hrten? Oder nur f\u00fcr den Notfall falls die eine Jacke schmutzig ist und in die W\u00e4sche oder Putzerei muss? Maskulino ist der Meinung, dann wasche ich sie halt \u00fcber Nacht, daf\u00fcr muss ich ja keine 2 Winterjacken haben. Naja, die Meinungen gehen hier auseinander und besonders die von Mann und Frau.<\/p>\n<p>Im Nachhinein war ich sehr froh, dass mein Lieblingswinterschuh im Gesch\u00e4ft\u00a0in meiner Gr\u00f6\u00dfe nicht lagernd war. Ich lie\u00df mir sogar noch die 2 anderen Filialen in Wien raussuchen, wo ich diesen eventuell noch finden k\u00f6nnte. Komisch war eh\u00b4, dass mir der Schuh so bekannt vorkam. Ich war allerdings der Meinung, dass ich diesen im Vorjahr wegen schlechter Sohlen schon entsorgt hatte. Da hatte ich mich aber get\u00e4uscht, denn als ich nach dem Shoppingausflug vorsichtshalber die Kellerinventur meiner Winterschuhe machte, merkte ich, dass genau dieser Schuh, bereit zum Tragen in meinem Keller gewartet hat. Noch in einem guten Zustand und noch nicht entsorgt. Arg, dass wir nicht einmal wissen oder zumindest ich, was wir noch auf Lager haben &#8211; ich war ziemlich ersch\u00fcttert \u00fcber mein unn\u00f6tiges Konsumverhalten.<\/p>\n<p>Ich hoffe, ich habe daraus gelernt und werde die n\u00e4chsten Regentage, die uns ja jetzt bevorstehen, nutzen, um mal Raum f\u00fcr Raum unserer Wohnung zu durchforsten, um eben diese Inventur zu machen. Nur dann wei\u00df ich n\u00e4mlich, was ich seit Jahren horte, ohne es benutzt zu haben oder was ich besitze und mir nicht nochmals kaufen brauche. Ich freue mich schon auf diese Stunden, denn sowohl das Entsorgen oder auch das Gef\u00fchl, dass man eh\u00b4alles hat, was man braucht, bringen mich immer in einen zufriedenen Zustand.<\/p>\n<p>Wobei loslassen nicht einfach ist, manche Personen sammeln ja alles, denn irgendwer oder irgendwann k\u00f6nnte man das noch so kleine Ding wie eine Schraube oder einen Korken oder einen Gummiring ja vielleicht doch noch brauchen. Oder die vielen Kabel von ehemaligen Elektroger\u00e4ten, Laptops oder Handys. Sie passen zwar nirgends mehr dazu, aber irgendwo k\u00f6nnten sie ja wieder gebraucht werden.<\/p>\n<p>Seit ich den Tandlermarkt entdeckt habe, ist das Loslassen viel einfacher. Man bringt die Dinge, die noch in einem guten Zustand sind, die man zwar selbst nicht mehr ben\u00f6tigt, aber mit denen vielleicht jemand anderer eine Freude haben k\u00f6nnte zum Mistplatz und stellt diese im Regal f\u00fcr den Tandlermarkt ab. Diese diversen G\u00fcter werden dann im Tandlermarkt der MA 48 zu einem sehr g\u00fcnstigen Preis angeboten. Es ist ein Erlebnis, mal dort zu shoppen oder einfach nur durchzuflanieren. Meine Nichte Bella, die eine B\u00fccherratte ist, hat sich z.B. dort 3 B\u00fccher um je 1 Euro ausgesucht. Wenn sie diese B\u00fccher, die in einem sehr guten Zustand waren, in einer Buchhandlung gekauft h\u00e4tte, w\u00e4re\u00a0der Kontostand ihrer Mama wieder ein wenig geringer geworden.<\/p>\n<p>Ich bin ein Tandlermarkt Fan und bringe gerne Dinge\u00a0zum vorgesehenen\u00a0Regal am M\u00fcllplatz,\u00a0die noch zu\u00a0schade zum Wegwerfen sind. Das besonders Interessante\u00a0bei meiner letzten Lieferung war, dass dort genau die Suppenteller standen, wie im M\u00f6belhaus oder Geschirrgesch\u00e4ft, die ich selbst zuhause in Verwendung habe. Falls ich mein Service erweitern wollte, k\u00f6nnte ich diese dann sehr g\u00fcnstig im Tandlermarkt erstehen, wobei angeblich der Erl\u00f6s dem Tierquartier zu Gute kommt, also sogar noch einem sozialen Dienst zweckgewidmet ist. Auf jeden Fall ist es ein Vergn\u00fcgen, die tollen Dekorationen zu betrachten und eine gute M\u00f6glichkeit, sein Zuhause mit ein paar Retrosachen aufzupeppen oder auch z.B. bei einer Hausstands Gr\u00fcndung mit wenig Geld auszukommen oder vielleicht ein passendes Geschenk f\u00fcr die Familie oder Freunde zu finden.<\/p>\n<p>Ein Anliegen habe ich noch: Warum m\u00fcssen wir unseren M\u00fcll immer entlang den Stra\u00dfen oder der Bahngleise oder im Fluss entsorgen? In jedem Zug oder Bahnhof gibt es M\u00fclleimer und auch auf jeder Raststation kann man bequem mit nur wenigen Schritten, den M\u00fcll aus dem Auto entsorgen. Um diesen M\u00fcll, den wir einfach rausschmei\u00dfen, wieder einzusammeln werden hunderte Leute besch\u00e4ftigt. Manche Gemeinden machen lobenswerterweise einmal j\u00e4hrlich, meist im Fr\u00fchling eine M\u00fcllsammelaktion &#8211; vielleicht glauben wir besonders im Winter, wenn wir was aus dem Fenster oder in den Fluss schmei\u00dfen verschwindet es sofort im Wasser oder im Schnee? Leider nein. Im Fr\u00fchling kommt alles wieder zum Vorschein und leuchtet noch bunter am Wegesrand, wenn die Sonne ihre kr\u00e4ftigen Strahlen wieder ausbreitet und den M\u00fcll dann besonders erbarmungslos aufleuchten l\u00e4sst. Bei der letzten Flurreinigung war meine Nichte Bella, die da regelm\u00e4\u00dfig mit ihrer ganzen Familie mitmacht wirklich entsetzt, was die Leute so alles wegschmei\u00dfen. Und vor allem am Tag danach war sie vom Schleppen der prall gef\u00fcllten M\u00fclls\u00e4cke total erledigt. Gerade deswegen ein gro\u00dfes Lob an die Personen, die unsere Natur von unseren Spuren befreien, die W\u00e4lder und Wiesen s\u00e4ubern und und uns allen somit wieder einen netteren Anblick bescheren.<\/p>\n<p>Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag den einen oder anderen von euch doch achtsamer machen, wie wir mit den Dingen, die wir nicht mehr brauchen, umgehen und w\u00fcnsche mir, dass die Dinge, die ihr nicht mehr braucht\u00a0dorthin kommen, wo sie sein sollen, n\u00e4mlich in das Hundekotsackerl, in den M\u00fclleimer, an einen geeigneten Platz f\u00fcr Wiederverwertung und f\u00fcr den kommenden Fr\u00fchling sauberere Wegesr\u00e4nder und weniger Arbeit f\u00fcr die ehrenamtlichen Flurreiniger.<\/p>\n<p>Euch w\u00fcnsche ich eine saubere Umgebung und eine Leichtigkeit beim Loslassen f\u00fcr einen guten Zweck<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellysblog<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fmuellvermeidung%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich diesen Beitrag bereits im Sommer schreiben, doch da waren andere Themen pr\u00e4senter. 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