{"id":5180,"date":"2018-07-24T21:09:09","date_gmt":"2018-07-24T19:09:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=5180"},"modified":"2018-07-24T21:33:13","modified_gmt":"2018-07-24T19:33:13","slug":"beobachtung-von-buffetsuenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/beobachtung-von-buffetsuenden\/","title":{"rendered":"Beobachtung von Buffets\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p>Bei unserem heurigen Urlaub haben wir wieder einmal den Fehler gemacht, ein Hotel mit Massenabfertigung zu buchen, weil wir uns f\u00fcr die paar Tage mehr Service g\u00f6nnen wollten und keine Apartmentselbstversorger sein wollten. Doch dass es so schlimm ist, die <strong>Buffetschlacht und den L\u00e4rmpegel beim Fr\u00fchst\u00fccksbuffet<\/strong> aushalten zu m\u00fcssen, war uns nicht bewusst. Daher hier zum Nachlesen, die <strong>typischen Buffet-S\u00fcnden<\/strong>, die wir beobachtete haben.<!--more--><\/p>\n<p>Schon beim Eintreten in den Fr\u00fchst\u00fcckssaal schieden sich die Geister: W\u00e4hrend ich und anscheinend auch alle anderen Damen verwirrt vor der mit mehreren Personen besetzten Rezeption zum\u00a0Pr\u00fcfen\u00a0der <strong>Berechtigung zum Buffetzutritt<\/strong> stand und verzweifelt nach der\u00a0an der Hotelrezeption ausgeh\u00e4ndigten &#8222;Berechtigungskarte&#8220;\u00a0(= Name, Zimmernummer, Anzahl der N\u00e4chtigungen mit Datum und gew\u00e4hlte Verpflegungsform) suchte, zeigte Maskulino einfach im Vorbeigehen den Zimmerschl\u00fcssel, der uns genauso\u00a0Einlass verschaffte.<\/p>\n<p>Alle 3 Tage beobachteten wir dann fast bei allen anderen G\u00e4sten dasselbe\u00a0morgendliche Prozedere: Die Damen zeigten pflichtbewusst die <strong>&#8222;Eintrittskarte&#8220;<\/strong> vor, w\u00e4hrend die Herren ganz cool einfach den\u00a0<strong>Schl\u00fcssel mit der Zimmernummer\u00a0<\/strong>hochhielten und somit viel einfacher und schneller Zutritt bekamen, weil die Nummer viel einfacher zu\u00a0erkennen war\u00a0als auf der kleingeschriebenen Fr\u00fchst\u00fccksberechtigungskarte. Solange die Nummer auch auf der Liste zum Abhaken gefunden\u00a0wurde, akzeptierte man sowieso\u00a0jegliches passende Erkennungszeichen.<\/p>\n<p>Als wir dann den gro\u00dfen Saal betraten suchten wir nach einem<strong> freien &#8211; im\u00a0Idealfall auch sauberen und frisch gedeckten &#8211; Tisch.<\/strong>\u00a0Auf den ersten Blick war ich gleich entt\u00e4uscht, dann alle freien Tische waren mit einem gro\u00dfen folierten Zettel bedeckt, auf dem von der Ferne<strong> viele Verbotszeichen<\/strong> zu erkennen waren, also ging ich gleich davon aus, dass dies <strong>einer Reservierung gleicht<\/strong>. Ich wollte schon kapitulieren und begann mich\u00a0schon ans andere Ende des Saales zu bewegen, wo ich hoffte, dass wir noch ein Tisch ohne Verbotszettel ergattern k\u00f6nnten. Nachdem sich Maskulino aber nicht so leicht absch\u00fctteln l\u00e4sst und Verbote generell einmal zuerst ignoriert und nach Plausibilit\u00e4t pr\u00fcft, kl\u00e4rte er mich auf, dass es sich hierbei nicht um Reservierungen handelt, sondern dass man <strong>in 4 Bildern und 4 Sprachen darauf hinweist, dass es verboten ist, Teile vom Fr\u00fchst\u00fccksbuffet\u00a0mit aufs Zimmer zu nehmen oder in den Taschen versteckt raus zu schummeln,<\/strong> damit sie dann eine Fremdverwendung als Strandjause finden.<\/p>\n<p>Wie so oft immer, ist es mir unverst\u00e4ndlich, warum man mit Riesenplakaten auf jedem Fr\u00fchst\u00fcckstisch auf eine f\u00fcr mich selbstverst\u00e4ndliche Unart hinweisen muss. Doch nachdem wir an 3 Tage jeweils einen Fr\u00fchst\u00fcckstisch in der N\u00e4he der Rezeption gefunden haben, war uns klar, warum man so dezidiert\u00a0auf diese Unart hinweisen muss und daf\u00fcr <strong>sogar Verbotsschilder basteln muss<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5188\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-24-21.00.43-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-24-21.00.43-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-24-21.00.43-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-24-21.00.43-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-24-21.00.43-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Man konnte ganz eindeutig sehen, wie dennoch dieses Verbot ganz einfach ignoriert und trickreich umgangen wurde:<\/p>\n<ul>\n<li>Als die offenste Art fand ich noch die Erkl\u00e4rung einer Dame, die gleich<strong> ein ganzes Fr\u00fchst\u00fcck mit aufs Zimmer nahm<\/strong>, dass sie das damit erkl\u00e4rte, dass <strong>ihr Mann krank<\/strong> sein und sie ihm die 3 Wurstsemmeln, ein paar Croissants und Obst aufs Zimmer bringen muss. Ich habe keine Ahnung, ob ihr Mann wirklich unp\u00e4sslich am Zimmer daniederlag, es wunderte mich nur, dass er als Kranker so einen gro\u00dfen Appetit haben kann. Denn wenn ich krank im Hotelzimmer liege, reicht mir meist eine trockene Semmel und ein Tee, &#8230; &#8211; doch anscheinend ist der Gusto von verschiedenen kranken oder eingebildeten Kranken doch sehr unterschiedlich gro\u00df.<\/li>\n<li>Und andere Tischnachbarn kamen mit verschiedenen Lebensmitteln vom Buffet &#8211; meist gro\u00dfen Mengen Semmeln oder Obst &#8211; beladen zu ihrem Tisch und wir wunderten uns dann, wie sie so schnell essen k\u00f6nnen oder wo die Bananenschale geblieben ist, wenn wir sie dann zwei Minuten sp\u00e4ter mit leeren Tellern vorfanden oder sie mit diesen schon wieder auf dem Weg zum Nachf\u00fcllen ans Buffet waren. Wenn man dann genauer beobachtete, konnte man sehen, wie viele <strong>Buffetangebote in den Taschen verschwanden<\/strong> <strong>und so hinausgeschmuggelt<\/strong> wurden.<\/li>\n<li>Noch ein wenig frecher waren die Fr\u00fchst\u00fccksg\u00e4ste die die Dinge <strong>unter ihrer Weste versteckten<\/strong> oder <strong>ihre H\u00e4nde<\/strong> mit kleine Teile wie Kekse <strong>f\u00fcllten<\/strong> und diese ganz tief unten und wenn m\u00f6glich seitlich von\u00a0ihrem K\u00f6rper versteckt hielten, sodass die\u00a0meist gar nicht so achtsamen Fr\u00fchst\u00fccksaufpasser diese nicht sichten konnten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem wir selbst ja von diesem Hinausschummeln nicht betroffen waren, f\u00fcgte dieses t\u00e4gliche Spiel unser Urlaubsstimmung keinen Schaden zu, vor allem weil meist eh\u00b4 genug Nachschub vorhanden war, nur Butterpackerl und Bananen waren manchmal aus. Daher verbrachten wir meist recht am\u00fcsante Fr\u00fchst\u00fcckszeiten, indem wir das Eintrittsverhalten, das Z\u00f6gern bei der Tischwahl durch die Verbotsschilder &#8211; wobei sich hier meist nur die Damen absch\u00fctteln lie\u00dfen und die Herren immer genauer lasen und aufkl\u00e4rten &#8211; und die getricksten Vorgangsweisen f\u00fcrs Hinausschummeln beobachten und somit <strong>wie bei einer versteckten Kamera viel zum Schmunzeln<\/strong> hatten.<\/p>\n<p>Abgesehen davon\u00a0bin ich absolut kein Buffetfan und versuche diesen Orten, wenn m\u00f6glich &#8211; solange ich selbst diese Entscheidung treffen\u00a0kann &#8211;\u00a0fern zu bleiben. Jedes <strong>servierte Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong> &#8211; und das kann sogar ein Butterbrot sein &#8211; <strong>schmeckt mir immer besser<\/strong> als die Dinge, die ich nach einem Slalom, einem Suchspiel &#8222;Wo sind die Teller, die Butter, die Eier, &#8230;?&#8220; und einer R\u00e4tselrallye: &#8222;Was ist dann das?&#8220; (Orangen oder Quittenmarmelade, Grapefruit oder Blutorangensaft?) auf meinem Teller habe.\u00a0Und nachdem ich &#8211; und anscheinend nicht nur ich &#8211; vor den ersten zwei Kaffeetassen morgens eher ferngesteuert unterwegs bin, wird meine\u00a0<strong>Fr\u00fchst\u00fcckswanderung sehr oft von unerw\u00fcnschten und ungeplanten K\u00f6rperkontakt begleitet<\/strong> oder es taucht immer wieder irgendwo, w\u00e4hrend ich noch\u00a0nachdenke, ob ich mich f\u00fcr Schinken oder Salami entscheide, <strong>eine Hand aus dem Hinterhalt<\/strong> auf, die\u00a0schnell zum Vorlegebesteck greift, um meine\u00a0Nachdenkpause auszunutzen und sich somit selbst das letzte\u00a0Salamiblatt zu sichern.<\/p>\n<p>Auch <strong>geruchsm\u00e4\u00dfig\u00a0bin ich am fr\u00fchen Morgen eher empfindlich<\/strong> und wenn\u00a0sich dann ein &#8211; offensichtlich ein paar Tage nicht geduschter oder generell mit vermehrter Schwei\u00dfproduktion ausgestatteter &#8211; Mitmensch\u00a0von hinten oder der Seite anschleicht, dann schaltet sich bei mir vollautomatisch mein\u00a0Fluchtreflex ein, sodass ich oft ganz schnell\u00a0das Weite\u00a0suche. Gut f\u00fcr mich, denn dadurch gelingt es mir auch beim\u00a0Fr\u00fchst\u00fccksbuffet ganz leicht, mit einem nicht zu \u00fcberbeladenen Teller zu meinem Sitzplatz zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu anderen Buffetteilnehmern hasse\u00a0ich es f\u00f6rmlich, wenn die Teller an den Tischen gestapelt werden, die <strong>mit einem Haufen von allem was es gibt randvoll gef\u00fcllt sind<\/strong>.\u00a0Ich habe ja nichts dagegen, wenn sich jemand durchkosten will, denn schlie\u00dflich zahlt man ja eine Pauschale, die gleich ist, ob man jetzt wenig oder viel isst. Doch wenn dann \u00fcber die H\u00e4lfte der geholten <strong>Lebensmittel<\/strong> \u00fcbrigbleiben, weil man sie eh\u00b4 nicht mag oder schon genug davon hat, und dann vom Hotelbetreiber <strong>weggeschmissen<\/strong> werden, dann\u00a0finde ich eine <strong>absolute Verschwendung<\/strong>, die ich nicht verstehen kann.<\/p>\n<p>Was wir abgesehen vom Buffetverhalten auch noch interessant fanden war &#8211; wie so oft &#8211; die Korrelation zwischen vollgef\u00fclltem <strong>Teller<\/strong> (meine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ist manchmal auch die Bewegungsfaulheit mancher Mitmenschen) <strong>und K\u00f6rperumfang<\/strong>. Das Verh\u00e4ltnis zwischen dieser beider Variablen war meist <strong>direkt proportional<\/strong>.<\/p>\n<p>Ab dem zweiten Tag kam dann noch eine Beobachtungsm\u00f6glichkeit dazu: An diesem Tag wurden wir bereits um <strong>8 Uhr<\/strong> durch <strong>laute Musik<\/strong> und das Schreien eines Animateurs geweckt. Eine gro\u00dfe Menge an <strong>Solarium gebr\u00e4unten und gut gepolsterten Damen hatte sich zum Morgensport versammelt<\/strong>, der durch Motivatoren moderiert wurde. Abgesehen von dem Unmut, dass diese Versammlung gerade direkt von unserem Balkon stattfinden musste und uns somit ziemlich\u00a0unsanft aufwachen lie\u00df, trafen wir dann all diese Damen kurze Zeit\u00a0sp\u00e4ter beim Fr\u00fchst\u00fccksbuffet wieder.<\/p>\n<p>Wobei diese Beobachtung eher Maskulino machte und mir diese H\u00e4ufung von \u00c4hnlichkeiten nicht aufgefallen w\u00e4re. Anscheinend beobachtet er die Statur der weiblichen Fr\u00fchst\u00fccksg\u00e4ste ein wenig aufmerksamer als ich. Er meinte:<\/p>\n<p>1. Die kommen ja alle <strong>total verschwitzt zum Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong>, gehen die nach ihrer Zumba Einheit nicht einmal duschen?<\/p>\n<p>2. Fiel ihm auf, dass alle <strong>Sportlerinnen<\/strong> ziemlich f\u00fcllig waren und sich trotzdem eine <strong>ziemlich gro\u00dfe Fr\u00fchst\u00fccksportion auf ihre Teller<\/strong> legten. &#8222;Wozu machen die denn Sport, wenn sie die verlorenen Kalorien dann gleich wieder auff\u00fcllen?&#8220;<\/p>\n<p>3. Meinte er, dass fast alle anderen Fr\u00fchst\u00fccksdamen, die im selben Alter wie die Sportlerinnen waren, schlanker waren als die, die anscheinend die Fitnesswoche gebucht hatten. Worauf er mich belehrend oder best\u00e4tigend auf folgendes hinwies: &#8222;Siehst du, <strong>es hat gar keinen Sinn, nur im Urlaub auf seine Fitness zu achten<\/strong>. Viel besser ist es im Alltag achtsamer mit Ern\u00e4hrung und Bewegung umzugehen und dies das ganze Jahr \u00fcber einzuhalten.&#8220; Und auf mein: &#8222;So wie ich es mache!&#8220; konnte er nat\u00fcrlich nur mit &#8222;Ja, genau!&#8220; antworten, &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was ich daraus gelernt habe: Wenn m\u00f6glich werde ich liebend gerne zuk\u00fcnftig\u00a0Buffetangeboten wieder fernbleiben. Viel lieber esse ich &#8211;\u00a0wenn \u00fcberhaupt &#8211; mein <strong>individuelles Fr\u00fchst\u00fcck lieber alleine oder in Zweisamkeit<\/strong>. Und wenn ich mein pers\u00f6nliches, ruhiges Fr\u00fchst\u00fcck auf Reisen nicht finden kann, dann <strong>bestelle ich mir gerne einfach einen Kaffee aufs Zimmer<\/strong> &#8211; auch wenn dieser ein &#8222;Verm\u00f6gen&#8220; kostet!\u00a0Mein Tag beginnt auf jeden Fall entspannter ohne Buffetfr\u00fchst\u00fcck bzw. den\u00a0vielen Buffetmitmenschen und darauf werde ich ab jetzt wieder mehr achten.<\/p>\n<p>Denn je nachdem mit welcher Stimmung mein Tag\u00a0beginnt, so endet er manchmal auch.\u00a0Daher w\u00fcnsche ich mir wieder mehr\u00a0entspannte Fr\u00fchst\u00fccke und w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn dieser Wunsch auch von so manchen Hotels wieder auf die <strong>&#8222;Marketing-Liste&#8220;<\/strong> gesetzt werden w\u00fcrde. Ein <strong>entspanntes, serviertes Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong> mit genug Abstand von\u00a0anderen Hotelg\u00e4sten w\u00e4re f\u00fcr mich ein\u00a0Grund, doch wieder einen privaten Hotelaufenthalt zu buchen. Bis dorthin bleibe ich dann doch lieber wieder beim Apartment mit Selbstversorgung.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch ein\u00a0sanftes Erwachen,\u00a0ein angenehmes Fr\u00fchst\u00fcck und einen tollen Tag, wo auch immer ihr diese Sommertage oder Urlaubstage verbringen werdet.<\/p>\n<p>Alles Liebe von<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellyblog<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fbeobachtung-von-buffetsuenden%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei unserem heurigen Urlaub haben wir wieder einmal den Fehler gemacht, ein Hotel mit Massenabfertigung zu buchen, weil wir uns f\u00fcr die paar Tage mehr Service g\u00f6nnen wollten und keine Apartmentselbstversorger sein wollten. 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