{"id":5151,"date":"2018-07-19T22:48:52","date_gmt":"2018-07-19T20:48:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=5151"},"modified":"2018-07-19T23:10:25","modified_gmt":"2018-07-19T21:10:25","slug":"begegnung-mit-dem-liegenkaempfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/begegnung-mit-dem-liegenkaempfer\/","title":{"rendered":"Begegnung mit dem Liegenk\u00e4mpfer"},"content":{"rendered":"<p>Bei unserem Kurzurlaub am Meer hatten wir diesmal ein wirklich\u00a0sonderbares Erlebnis am betonierten Strand von Slowenien, das wir nie vergessen werden. Wir wollten uns\u00a0f\u00fcr ein paar Tage der Gegend\u00a0zwischen Portoroz und Piran die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Das war genauso lange m\u00f6glich, bis die Russen kamen und uns mit der drohenden Faust von unseren\u00a0Liegenpl\u00e4tzen verjagten.<!--more--><\/p>\n<p>Frohen Mutes marschierten wir an diesem Vormittag zu einem Strandabschnitt, der vor einem F\u00fcnfsterne Hotel lag, um es uns dort gem\u00fctlich zu machen. Am Vortag informierten wir uns vorsichtshalber, ob auch hotelfremde Personen, diesen bewirtschafteten Strand benutzen d\u00fcrften. Man versicherte uns, nat\u00fcrlich seien wir herzlich willkommen, es w\u00fcrde\u00a0uns sogar noch ein Rabatt gew\u00e4hrt werden, da wir in einem Partnerhotel wohnen.<\/p>\n<p>Wir zahlten brav 21 Euro f\u00fcr zwei Liegen und einen Sonnenschirm. Mit dem Ticket in der Hand begutachteten wir die bereits mit s\u00e4uberlich zusammengelegten neutralen Hotelhandt\u00fcchern vorbereiteten Liegen in der ersten Reihe.\u00a0Von vor Ort habe ich leider keine Liegenfotos, doch so \u00e4hnlich sahen sie aus: Alle nicht benutzen Liegen, die wir auf den ersten Blick vorfanden, waren zugemacht und mit Handt\u00fcchern bedeckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5154\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.35-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.35-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.35-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5155\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.49-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.49-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.49-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-15-12.36.49-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Von den vielen so vorbereiteten Liegen entschieden wir uns f\u00fcr die zwei, die uns den besten Meerdirekteinstieg \u00fcber die Steine davor erm\u00f6glichten. Noch bevor wir unsere Sachen ausbreiteten, war\u00a0schon der\u00a0Sonnenschirmboy herangeeilt, der uns\u00a0gegen Vorlage des Tickets auch gleich noch einen Schattenspender montierte.<\/p>\n<p>Wir waren f\u00fcr ein paar Stunden \u00fcbergl\u00fccklich. 2 Liegen mit Sonnenschirm direkt am Meer, sch\u00f6ne Aussicht, klares Wasser und strahlender Sonnenschein, was will man mehr?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5156\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-11.36.44-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-11.36.44-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-11.36.44-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-11.36.44-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-11.36.44-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5159\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.25.13-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.25.13-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.25.13-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.25.13-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.25.13-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5157\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.23.59-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.23.59-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.23.59-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.23.59-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5158\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.24.14-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.24.14-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2018-07-09-12.24.14-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter, so gegen 15 Uhr wurde auf einmal bei unseren Liegennachbarn diskutiert und gestikuliert. Ein f\u00fclliger, schwitzender, nach Alkohol riechender Mann kam mit einer jungen Frau und zwei Kindern zu den Nachbarliegen. Sie waren zwar nur zu viert, hatten ihre Liegen schon belegt, doch irgendwie waren sie der Meinung, sie h\u00e4tten auch ein Anrecht auf die weiteren zwei Liegen unsere rechten Liegennachbarn. Man h\u00f6rt nur in &#8211; so glaube ich &#8211; russischer Sprache: Dawai, Dawai, &#8230; und in englischer Sprache: ours, ours, ours. Unsere Liegennachbarn wurden gleichzeitig noch beschuldigt, eine farblose Schwimmbrille gestohlen zu haben, die auf deren Sonnenschirmtischerl lag.<\/p>\n<p>Ab diesem Moment war es mir unm\u00f6glich, mich weiterhin auf die sch\u00f6ne\u00a0Aussicht zu konzentrieren.\u00a0Nach endlosen lautstarken Diskussionen\u00a0r\u00e4umten unsere Liegennachbarn den Platz und \u00fcberlie\u00dfen\u00a0den\u00a0Neuank\u00f6mmlingen\u00a0die Liegen, die diese anscheinend als ihr Eigentum ansahen. Auf den zwei jetzt wieder\u00a0freien Liegen wurden stolz und siegessicher zu den\u00a0gebrauchten Hotelhandt\u00fcchern\u00a0wieder eine Schwimmbrille und eine Kappe gelegt.\u00a0Ich hoffte sehr, dass diese Gegenst\u00e4nde f\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden unsere Liegennachbarn bleiben werden, denn auf weitere hitzige Diskussionen hatte ich an diesem bis jetzt traumhaften\u00a0Urlaubstag keine Lust.<\/p>\n<p>Nachdem Maskulino die Situation gar nicht mitbekommen hat, weil er grad schnorcheln war, wollte ich ihn urspr\u00fcnglich gar nicht mit diesem \u00c4rgernis beunruhigen. Doch\u00a0zirka eine Stunde sp\u00e4ter kam noch eine Dame, die\u00a0dieselbe Sprache sprach wie die Streith\u00e4hne, zu den unlustigen Liegennachbarn dazu.\u00a0Und dann h\u00f6rte ich schon, wie offensichtlich in der russischen Sprache gez\u00e4hlt wurde: Wobei ich mir nur die Zahlen dwa und tri gemerkt habe. Die ganze Familie stand jetzt hinter den Liegen und z\u00e4hlte mehrmals bis sechs, doch anscheinend waren sie mit dieser Liegenzahl in der ersten Reihe noch nicht zufrieden. Ich bef\u00fcrchtete schlimmes, doch es kam noch schlimmer.<\/p>\n<p>Die junge Frau stellte sich vor unsere Aussicht zwischen Liege und Meer und fragte uns im gebrochenen Englisch, ob wir im Hotel wohnen.\u00a0Maskulino antwortete mit ja. Dann fragte sie noch, ob das unsere\u00a0Handt\u00fccher w\u00e4ren, die wir unter unseren eigenen aufgelegt hatten.\u00a0Nein,\u00a0antwortete Maskulino, die w\u00e4ren vom Hotel, doch die waren schon da. Und dann ging es los: &#8222;Sind das ihre?&#8220; &#8211; &#8222;Nein, vom Hotel.&#8220;\u00a0Bis die Diskussion lauter wurde und sie sinngem\u00e4\u00df meinten,\u00a0wir\u00a0h\u00e4tten ihre Handt\u00fccher gestohlen, die geh\u00f6ren ihnen. Maskulino wollte der Dame die Hotelhandt\u00fccher abgeben, doch dazu kam es gar nicht mehr.<\/p>\n<p>Der f\u00fcllige, schwitzende, nach Alkohol riechende &#8211; lt. Maskulino auch sabbernde Mann kam\u00a0nun im Eilschritt\u00a0auf uns zu,\u00a0lehnte sich \u00fcber meine Liege,\u00a0 hielt Maskulino die Faust vors Gesicht und schrie wieder in einer Sprache herum, die wir nicht verstanden, wobei immer wieder das Wort &#8222;dawai&#8220; h\u00f6rten. W\u00e4hrend ich hilfesuchend den Bademeister auf seinem Turm winkte und hoffte, er w\u00fcrde runtersteigen und uns zu Hilfe kommen, kamen gleichzeitig die jungen Damen zu unseren Liegen, um den St\u00f6renfried zu beruhigen.<\/p>\n<p>Doch der Bademeister griff cool zu seinem Handy oder Funkger\u00e4t und machte keine Anstalten, diesen Tumult in irgendeiner Form zu kl\u00e4ren. Es dauerte gef\u00fchlte Ewigkeiten in denen\u00a0die unbekannte Faust immer wieder in die N\u00e4he von\u00a0Maskulinos Gesicht kam und sich dann mit Hilfe der Damen wieder ein St\u00fcck\u00a0wegbewegte. Maskulino war fast schon versucht, aufzustehen und die Situation unter M\u00e4nner zu kl\u00e4ren, doch zum Gl\u00fcck konnte ich ihn davon abhalten. Denn gut gepolstert auf unseren bald ehemaligen Liegen schien wir auf jeden Fall sichererer gegen diese Attacke zu sein, als an jedem anderen Platz. Als er dann sah, dass sich der Eigent\u00fcmer der Faust sogar schon selbst,\u00a0wo auch immer &#8211; wir glauben durch den Sonnenschirm unter den er gest\u00fcrmt war\u00a0&#8211; an den Oberarmen verletzt hatte und blutete, wollte\u00a0dann auch er noch weniger einen direkten K\u00f6rperkontakt riskieren.<\/p>\n<p>Endlich sah ich von der Ferne den Bademeister und den Rezeptionisten, der uns das Liegenticket verkauft, ganz langsam und gem\u00e4chlich auf uns zu kommen. Ich sagte nur &#8222;Moment&#8220; und zeigte hoffnungsvoll auf die herannahenden Streitschlichter, sodass sich der rabiate Herr umdrehte und endlich wieder von unter unserem Sonnenschirm auftauchte. Er\u00a0lie\u00df es sich aber nicht nehmen, noch mein dickes Buch zu grabschen und direkt auf mich zu werfen. Zum Gl\u00fcck hatte ich mich zuvor f\u00fcr eine Softcover Variante f\u00fcr meine Urlaubslekt\u00fcre entschieden, sodass ich durch den Buchwurf nur ein paar leichte Hautr\u00f6tungen abbekam, die bald wieder verschwanden.<\/p>\n<p>Die Streitschlichter wollten die Situation kl\u00e4ren und einen Weg finden, dass wir weiter ungest\u00f6rt unseren bereits stundenlang gewohnten Liegen behalten durften. Doch neben solchen Nachbarn wollten wir unseren Urlaubstag sowieso nicht verbringen. Also packten Maskulino und ich unsere sieben Sachen ohne neutralem Hotelhandtuch, das anscheinend die Leihgabe f\u00fcr die russischen G\u00e4ste war, die dieses wie ein Goldst\u00fcck behandelten und suchten und einen neuen Platz mit freien Liegen ohne Hotelhandt\u00fcchern. Die Streitschlichter\u00a0gaben uns Begleitschutz,\u00a0halfen uns dabei, alles einzupacken und transportieren, und\u00a0folgten uns mit dem\u00a0gemieteten Sonnenschirm.<\/p>\n<p>Die Aufpasser fragten uns dann, aus welchem Land diese Streith\u00e4lse waren, weil sie ihre Sprache nicht verstehen konnten. Nach den paar einzelnen Worten die uns bekannt vorkamen,\u00a0vermuteten wir aus Russland. Als wir das aussprachen, meinten die Teilzeit-Sommer-Securitis: Eh\u00b4 klar, die machen immer Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Wir fanden wieder einen Platz in der ersten Reihe, waren aber entschlossen, dass dies der letzte Tag an diesem F\u00fcnf Sterne Hotelstrand sein wird, der\u00a0anscheinend nur halbherzig auch f\u00fcr andere G\u00e4ste vorgesehen ist. Leider hatte uns niemand darauf hingewiesen, dass die acht Liegen in der ersten Reihe von den russischen G\u00e4sten reserviert waren und es uns nur erlaubt war, Liegen ohne Hotelhandt\u00fcchern aufzuklappen und zu belegen. Wenn wir das gewusst h\u00e4tten, dann h\u00e4tten wir unseren Urlaub ganz gem\u00fctlich ohne Liegentraume verbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was wir daraus gelernt haben &#8211; ab sofort bleiben wir wieder fern von Hotels, je mehr Sterne umso weiter weg, und buchen uns wieder ein Apartment mit einem Balkon und zwei Sesseln, die kann uns wenigstens keiner abspenstig machen. Im Idealfall finden wir dort auch eine Dachterrasse, mit ausreichend Liegen f\u00fcr alle Hausg\u00e4ste.<\/p>\n<p>Ich hoffe f\u00fcr euch, dass ihr in euren wohlverdienten Urlauben weniger Streitigkeiten oder Missverst\u00e4ndnisse mit euren Strandliegen erleben m\u00fcsst. Und ja &#8211; ich bin f\u00fcr ein Verbot von Liegenreservierungen &#8211; vor allem dann, wenn man diese dann sowieso nur f\u00fcr eine Stunde benutzt und dann eh\u00b4 gleich wieder in die n\u00e4chste Strandbar zum Nachtanken abd\u00fcst.<\/p>\n<p>Was ich euch w\u00fcnsche, falls es euch auch an vielbev\u00f6lkerte Str\u00e4nde zieht? Sonnige Tage, angenehme\u00a0Liegennachbarn und friedvolle Urlaube<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellysblog<\/p>\n<p>P.S.: Und nachdem jede schlimme Situation zumindest auch ein kleines F\u00fcnkchen Positives in sich tr\u00e4gt, war das auch in dieser Situation so. Maskulino meinte am Abend, als wir unser Abenteuer bei einem\u00a0Glas Wein und einer Schockzigarette nachbesprachen: &#8222;Es war zwar nicht angenehm, das zu erleben, doch es war auf jeden Fall besser, von diesem rabiaten Typen Abstand zu halten, denn der war ja nicht ganz dicht und vor allem schon stockbesoffen.&#8220; Ich meinte noch, dass ich schon sehr froh war, dass sich Maskulino zur\u00fcckhalten konnte und auf die Provokation\u00a0dieses aggressiven Typen mit Verstand reagiert hat. Und sein Schlusssatz: &#8222;Wenn er dich angegriffen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte ich ihm schon eine reingehauen &#8211; es war schon urgrausig, wie der gesabbert hat, da h\u00e4tte ich dich\u00a0schon gerettet.&#8220;<\/p>\n<p>Solche Worte zu h\u00f6ren &#8211; auch wenn ich sehr froh bin, dass er mich nicht retten musste und in der brenzligen Situation einen k\u00fchlen Kopf bewahrt hat, ehren einem dann schon sehr. Jetzt\u00a0bin ich mir noch sicherer, dass ich mit Maskulino den richtigen Mann an meiner Seite habe &#8211; und das nicht nur f\u00fcr den Urlaub!<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fbegegnung-mit-dem-liegenkaempfer%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei unserem Kurzurlaub am Meer hatten wir diesmal ein wirklich\u00a0sonderbares Erlebnis am betonierten Strand von Slowenien, das wir nie vergessen werden. Wir wollten uns\u00a0f\u00fcr ein paar Tage der Gegend\u00a0zwischen Portoroz und Piran die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Das &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/begegnung-mit-dem-liegenkaempfer\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5153,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[4],"tags":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5151"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5179,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151\/revisions\/5179"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}