{"id":322,"date":"2016-09-01T16:15:30","date_gmt":"2016-09-01T14:15:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=322"},"modified":"2016-09-02T09:20:26","modified_gmt":"2016-09-02T07:20:26","slug":"society-check-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/society-check-kommunikation\/","title":{"rendered":"Society-Check: Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Thema ist mir schon lange ein Anliegen. Anscheinend bin ich fast die einzige, die noch immer am liebsten\u00a0telefoniert. Mittlerweile sind aber nur mehr 3 meiner Freundinnen und nat\u00fcrlich meine Frau Mutter bereit, mit mir l\u00e4nger als ca. 30\u00a0Sekunden\u00a0zu telefonieren. Viele andere Menschen sind per Telefon meist gar nicht mehr erreichbar bzw. rufen auch nicht mehr zur\u00fcck, obwohl sie die Nummer auf dem Display sehen. Hat sich unsere Art zu kommunizieren schon so rapide ver\u00e4ndert? Wollen wir das, weil wir anscheinend ja alle mitmachen?<\/p>\n<p>Besonders die Jugend kennt keine R\u00fcckrufe mehr, manche wissen gar nicht wie man die Mobilbox abruft &#8211; also draufreden macht gar keinen Sinn! Falls ich meine Nichten mal telefonisch nicht erreiche, was meist der Fall ist, schreibe ich eine What\u00b4s App Nachricht und die Antwort kommt sofort. Das ist angeblich einer der\u00a0Hauptgr\u00fcnde, warum so manche Eltern und Gro\u00dfeltern die neuen elektronischen Medien nutzen, um so den Status ihrer Nachkommen verfolgen zu k\u00f6nnen. Z.B. f\u00fcr in Beziehung oder Single, zuletzt online um &#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Das Hauptthema bei unserem Familienurlaub war immer nur: Gibt es da ein freies W-Lan? Wenn das verf\u00fcgbar war, war die Welt f\u00fcr meine Nichten in Ordnung: im Apartment, am Strand oder im Restaurant. Die spanischen Urlaubsorte sind da meist ganz gut auf diese Art von Touristen vorbereitet. Zuerst wurden ihre Nachrichten und Videos gecheckt, sobald W-Lan verf\u00fcgbar war, erst dann konnten wir z.B. den Plan f\u00fcr den Abend oder deren W\u00fcnsche f\u00fcr die n\u00e4chsten Urlaubstage besprechen. Ein\u00a0Beispiel f\u00fcr schlechtes Service sind die meisten deutschen Hotels, hier ist das Service W-Lan meistens kostenpflichtig, wie meine Freundin Nena, die grad in K\u00f6ln war,\u00a0wieder best\u00e4tigt hat (10 Euro pro Tag wollte man f\u00fcr W-Lan Zugang im Hotel).<\/p>\n<p>Das Roaming Paket meiner Nichte Bella (von Telering) hat zwar nicht funktioniert &#8211;\u00a0sie war die ganze Woche\u00a0per Telefon nicht erreichbar (nur Notrufe m\u00f6glich) &#8211; was sie aber durch die vielen Free W-Lan M\u00f6glichkeiten\u00a0in Spanien gar nicht st\u00f6rte und das klassische Telefonieren braucht sie ja sowieso nur f\u00fcr die Mama oder die Oma. Sie war sogar entsetzt, als ihre Freundin sie angerufen hatte, obwohl diese ja wusste, dass sie auf Urlaub sei. Unvorstellbar f\u00fcr mich, schon, wenn ich einige Minuten kein Netz habe, f\u00fchle ich mich doch etwas unsicher und von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten.<\/p>\n<p>P.S.: Auch ich hatte mal erlebt, als ich im Stau auf der Autobahn steckte, dass ich kein A1 Netz hatte. Das ist anscheinend eine der wenigen Momente, wenn man ca. 45 Minuten im Stau steht, in dem sich noch viele Menschen Zeit zum Telefonieren nehmen. Alle hatten telefoniert, sodass das Netz einfach \u00fcberlastet war. Anscheinend k\u00f6nnen wir gar nicht mehr im Auto sitzen, ohne etwas zu tun, dementsprechend ist dann auch die Unfallrate an Staupunkten, denn bei Ablenkung\u00a0l\u00e4sst ganz sicher die Konzentration nach &#8211; auch wenn die Freisprecheinrichtung benutzt wird.<\/p>\n<p>O.k., anscheinend muss man das elektronische Medium w\u00e4hlen, um weiterhin in Kommunikation zu bleiben. Das war auch f\u00fcr mich einer der Gr\u00fcnde, diesen Blog zu starten, denn<\/p>\n<ul>\n<li><strong>pers\u00f6nliche Termine<\/strong> Face-to-Face und damit meine ich nicht Skype, z.B. Treffen mit Freundinnen werden oft schon wochenlang im Vorhinein ausgemacht und dann mittlerweile immer \u00f6fter kurzfristig\u00a0 &#8211; manchmal sogar nur per SMS oder What\u00b4s App Nachricht &#8211; wieder abgesagt, weil man an diesem Tag vielleicht doch keine Lust hat, was allerdings meist nicht direkt gesagt wird, sondern wegen z.B.\u00a0Migr\u00e4ne, Stress oder anderen Umst\u00e4nden entschuldigt\u00a0wird (viele Ausreden k\u00f6nnte ich hier aufz\u00e4hlen, diese will ich euch aber ersparen).<\/li>\n<li><strong>Telefonieren<\/strong> wird immer seltener: Entweder kann ich oder mein Gespr\u00e4chspartner grad nicht reden &#8211; ich hasse diese SMS, die das auch noch schriftlich mitteilt: &#8222;Ich kann gerade nicht sprechen&#8220;. Normalerweise war es fr\u00fcher \u00fcblich, dass man dann zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt zur\u00fcckruft. In letzter Zeit vergessen aber viele, diese R\u00fcckrufe zu t\u00e4tigen &#8211; oft h\u00f6re ich dann, ach ja, ich habe vergessen, dich zur\u00fcckzurufen &#8211; sorry &#8211; und das manchmal sogar Wochen sp\u00e4ter?<\/li>\n<li>Interessanterweise kann man den &#8222;Ich kann gerade nicht sprechen&#8220; People meist aber eine <strong>E-Mail schreiben<\/strong> und dann kommt die Antwort prompt. Vielleicht sitzen wir ja in x Jahrzehnten zusammen und haben dann das Reden verlernt, daf\u00fcr sind wir dann alle Weltmeister im Schreiben? Das bezweifle ich aber sehr, denn die Schreibsprache im Netz ist ja wieder eine ganz eigene. Immer wieder muss ich bei den vielen Abk\u00fcrzungen &#8211; auch im beruflichen E-Mail-Verkehr &#8211; nachdenken oder nachfragen, was das bedeutet. Kaum habe ich\u00b4s verstanden, kommt schon die n\u00e4chste Abk\u00fcrzung daher. Auch die Namen verschwinden, ich w\u00fcrde im E-Mail Verkehr nur mehr A bzw. maximal AB hei\u00dfen, wenn ich mir dieselben Kurzformen angew\u00f6hnen w\u00fcrde. Und die Formulierungen so mancher Nachrichten unter Jugendlichen sind sowieso total exotisch f\u00fcr mich und wirken wie eine Sprache aus einer anderen (neuen) Welt, die man zumindest in der Schule nicht lernen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>P.S.: Hier noch ein Beispiel dazu: Maskulino und sein Bruder Mike hatten sich per SMS ein Treffen zum Abschied vor seiner bevorstehenden Weltreise ausgemacht. Mike hatte Freitag Abend in derselben Woche vorgeschlagen, worauf Maskulino zur\u00fcckschrieb: &#8222;Do passt um 18 Uhr am selben Ort XY&#8220;. D.h. wir warteten dort am Donnerstag um 18 Uhr, weil wir Freitag ja keine Zeit hatten. Komisch kam uns das ganze erst vor, als Mike, der eher immer p\u00fcnktlich ist, nicht da war und kein Tisch auf unsere Namen reserviert war. Also kein Treffen vor der Weltreise und kein Abendessen in einem meiner Lieblingsrestaurants &#8211; ich musste hungrig nach Hause\u00a0und Mike ohne Abschied auf Weltreise gehen. So kann\u00b4s gehen, wenn in Kurzform kommuniziert wird und die Kurznachrichten oft nur \u00fcberflogen werden. Do k\u00f6nnte ja auch Da auf Dialekt hei\u00dfen und das s f\u00fcr passt`s k\u00f6nnte man ja vergessen haben bzw. die Tastatur verschluckt haben. Mike hatte deswegen f\u00fcr Freitag einen Tisch reserviert und musste auf jeden Fall ohne uns seinen Abschied feiern. Vielleicht w\u00e4re der Termin beim Telefonieren nicht geplatzt!<\/p>\n<ul>\n<li>Und noch \u00f6fter habe ich in letzter Zeit im beruflichen Kontext folgende Worte geh\u00f6rt: Ich bat um einen Gespr\u00e4chstermin, dieser war nicht m\u00f6glich, denn mein gew\u00fcnschter Gespr\u00e4chspartner musste <strong>zuerst seine E-Mails checken<\/strong>. D.h. E-Mail checken ist offensichtlich viel wichtiger geworden, als pers\u00f6nlich ein Projekt vorw\u00e4rts zu bringen. Auch bei meiner letzten Fortbildung &#8211; ein Verkaufsseminar &#8211; haben die Teilnehmer in den Pausen ihre E-Mails gecheckt und sind bei Kaffee und Kuchen schweigend nebeneinandergestanden, ohne nur ein Wort mit den anderen Seminarteilnehmern gewechselt zu haben. Strange &#8211; fr\u00fcher ging ich gerne auf Fortbildungen, um mich mit Kollegen aus anderen Branchen auszutauschen. Anscheinend muss ich diese Kontakte jetzt elektronisch suchen, beim Seminar ist daf\u00fcr keine Zeit mehr.<\/li>\n<li>E-Mail schicken ist <strong>Aufgaben weitergeben<\/strong>: Durch das einfache Weiterleiten von E-Mails oder sonstigen Nachrichten mit nur einem Tastendruck ist das Delegieren oder das Weitergeben von Aufgaben an andere Personen\u00a0sehr einfach geworden. Oft werden E-Mails x-mal weitergeleitet, weil einfach keiner Lust oder Zeit hat, sich mit dem eigentlichen Thema auseinanderzusetzen.\u00a0Wer soll das dann alles lesen oder sogar noch bearbeiten? Eigentlich ist derjenige, der E-Mails aufmerksam liest und diese dann bearbeiten m\u00f6chte, ziemlich im Nachteil und hat dann mittlerweile einen Full-Time Job nur damit. In gro\u00dfen Unternehmen gehen diese E-Mails dann bis zu eine Woche lang im Kreis. Hoffentlich liest dann irgendwer doch das Ursprungsanliegen, welches dann meist ganz unten steht. Denkt dabei irgendjemand dann auch daran den Kunden zu informieren? Irgendwer sollte dann doch eine Antwort bekommen, oder? Wollen wir mit unseren Kunden und Mitmenschen kommunizieren, oder wollen wir lieber Dinge schnell weiterleiten, damit sie anscheinend erledigt sind, und nicht mehr 100 ungelesene Nachrichten erscheinen, sondern z.B. nur mehr 20?<\/li>\n<li><strong>Vergessen: <\/strong>Durch diese Flut an Nachrichten geht sicher vieles unter. Ich h\u00f6re oft: ah das habe ich noch nicht gelesen oder ich hatte noch keine Zeit, zu antworten. Manche verschieben alle Nachrichten sofort in einen extra Ordner und warten, ob sich nochmals jemand meldet. Mein Ziel ist, Nachrichten innerhalt von 24 Stunden (Normalarbeitszeit) zu beantworten, das kann manchmal ganz sch\u00f6n stressen. Anscheinend ist das \u00fcberhaupt nicht mehr \u00fcblich, den ich bekomme regelm\u00e4\u00dfig Danke-Schreiben f\u00fcr die prompte Erledigung &#8211; die Weiterleitung ist damit nicht gemeint! Auch die Info, ich k\u00fcmmere mich um ihr Anliegen und melde mich in den n\u00e4chsten Tagen wird durchaus gesch\u00e4tzt.<\/li>\n<li><strong>Mehrfachnachrichten:<\/strong> Auch bevor wir einen Termin vereinbaren, schreiben wir x-mal hin- und her (oder wir verwenden den Outlook Kalender oder den Doodle Kalender, so wie bei unserer Yoga-Gruppe), auch hier wollen sich meine Mitmenschen immer weniger festlegen. Termine werden sehr oft mit Fragezeichen oder Vielleicht eingetragen. Wann wollen wir uns dann treffen und wann nicht? Wenn das Wetter sch\u00f6n ist nicht oder schon, wenn man um 18 Uhr mit der Arbeit fertig ist schon oder nicht? Hat man dann noch genug Energie f\u00fcr Freunde? Sind Freunde nicht dazu da um das Energielevel zu erh\u00f6hen? Fr\u00fcher war das bei mir immer so, mittlerweile muss auch ich mit meiner Energie sparen, um noch genug positive Energie zu Gespr\u00e4chen mit Raunzen und schlechter Laune mitzunehmen, die leider immer h\u00e4ufiger werden.<\/li>\n<li>P.S.: Auch die Unart meiner Freundin Patrizia nimmt immer mehr zu: sie schreibt nicht eine Nachricht, sondern lauter Nachrichten mit kurzem Text und dr\u00fcckt dazwischen immer wieder auf senden. D.h. mein Handy piepst nicht nur einmal, sondern gleich zumindest 4-mal. Ich habe sie mal gefragt, warum sie das macht? Die Antwort war eindeutig, um <strong>Aufmerksamkeit zu erregen<\/strong>, sodass man dann auf ihre vielen Nachrichten auf jeden Fall reagiert. Reicht hier nicht eine Nachricht, m\u00fcssen wir dann noch mehrere hinten nachschreiben, damit \u00fcberhaupt darauf reagiert wird?<\/li>\n<li>Sind wir <strong>lebende Kalender<\/strong> oder Privatsekret\u00e4re? In letzter Zeit h\u00f6re ich nicht nur von Kunden, Kollegen, sondern auch von sogenannten Freunden oder Bekannten immer \u00f6fter: Kannst du mich vorher noch erinnern, dass wir das ausgemacht haben? Hallo? Bin ich eine kostenlose Privatsekret\u00e4rin? Brauchen wir schon einen Concierge, der alles f\u00fcr uns erledigt, was l\u00e4nger als 30 Sekunden telefonieren oder E-Mail weiterleiten dauert? Wo sind unsere Priorit\u00e4ten? Wollen wir so fremdgesteuert sein, sodass uns immer jemand oder etwas sagen muss, was wir zu tun haben oder wollen wir unseren Tag und unsere Struktur selbst festlegen und entscheiden, mit wem, wann und wo wir kommunizieren und das mit Freude und nicht nur aus Pflicht? Vielleicht sollte die Freude wieder aus dem Keller hervorger\u00e4umt werden, denn die Dinge und die Menschen, auf die ich mich freue, vergesse ich zumindest nie!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich m\u00f6chte euch einfach nur anregen, eure eigene Kommunikationsform und Tagesstruktur zu \u00fcberpr\u00fcfen und euch bewusstmachen, dass auch ihr einen Teil dazu beitragen k\u00f6nnt, wie sich unsere Kommunikation in Zukunft entwickeln wird. Reden, Schreiben, Videos schauen, Kurzsprachform, &#8230;?<\/p>\n<p>Viele interessante Gespr\u00e4che oder andere\u00a0&#8222;Piepser&#8220;\u00a0auf eure Art w\u00fcnscht euch<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellysblog<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fsociety-check-kommunikation%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Thema ist mir schon lange ein Anliegen. 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