{"id":1426,"date":"2017-04-27T22:44:42","date_gmt":"2017-04-27T20:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/?p=1426"},"modified":"2017-04-27T22:55:19","modified_gmt":"2017-04-27T20:55:19","slug":"sun-in-our-kitchen-bunte-kueche-im-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/sun-in-our-kitchen-bunte-kueche-im-april\/","title":{"rendered":"Sun in our kitchen &#8211; bunte K\u00fcche im April"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem sich die Sonne auch in den n\u00e4chsten Tagen dieses Aprils nicht so oft zeigen wird, habe ich heute ein Sonnenabendessen zubereitet. Wieder einmal hat mich die Biokiste und ein Rezept von Biomitter dazu motiviert und es wurde ein k\u00f6stliches <strong>Kohl-Karotten-Gem\u00fcse<\/strong> mit Bratkartoffeln als Beilage &#8211; ideal f\u00fcr den Sonnenlook auf unseren Tellern.<!--more--><\/p>\n<p>Das Rezept habe ich genau nach Original\u00a0und nat\u00fcrlich mit Speckw\u00fcrfel anstelle von Tofu verwendet, damit auch Maskulino zufrieden ist:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biomitter.at\/doku.php?id=rezepte:kohl-karotten-gemuese#readmore_rezepte_kohl-karotten-gemuese\">http:\/\/www.biomitter.at\/doku.php?id=rezepte:kohl-karotten-gemuese#readmore_rezepte_kohl-karotten-gemuese<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1429\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.48-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.48-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.48-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.48-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1431\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.40.29-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.40.29-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.40.29-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.40.29-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1430\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.54-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.54-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.54-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-16.39.54-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich habe ich noch Knoblauch fein geschnitten und zum Verfeinern Cremefine verwendet. Die Kombination von Bratkartoffeln und diesem bunten Gem\u00fcsegericht eignet sich besonders gut zum &#8222;Anrichten&#8220;. Mit den Kartoffeln und dem nicht zu fl\u00fcssigen und nicht zu festen Kohl-Karotten-Gem\u00fcse kann man so richtig seine eigenen Bilder auf die Teller malen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1427\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.55-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.55-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.55-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.55-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1432\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.49-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.49-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.49-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.49-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1433\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.59-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.59-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.59-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-27-18.38.59-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Mit den zus\u00e4tzlich von Maskulino zubereiteten &#8222;Augsburgern&#8220;, das sind gesch\u00e4lte &#8222;Knacker&#8220; der l\u00e4ngs nach durchgeschnitten,\u00a0konnte auch er satt warden. Diese sollten noch auf der runden Seite mit einem schr\u00e4gen Gittermuster versehen werden, indem man dieses Muster leicht mit einem Messer einritzt, wobei man auch hier als \u00dcberraschung sicher auch noch kreative Ritzmuster gestalten k\u00f6nnte.\u00a0Bevor man diese &#8222;Wursth\u00e4lften&#8220; dann in der hei\u00dfen Pfanne knusprig bratet, werden diese\u00a0vorher noch in Mehl gewendet, also mit einer d\u00fcnnen Mehlschicht \u00fcberzogen.<\/p>\n<p>Wieder einmal waren wir\u00a0beide (trotz Gem\u00fcse) mit unserem Abendessen zufrieden. Ich war gl\u00fccklich, dass meine erste Kohlmahlzeit gelungen ist &#8211; eine Premiere &#8211; und dass ich meiner Fantasie wieder freien Lauf beim Anrichten lassen konnte. Und auch Maskulino\u00a0hat mit der Beilage\u00a0Augsburger\u00a0nicht einmal gemeckert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine weitere Speise nach dem Rezept von Biomitter ist mir auch gut in Erinnerung geblieben. Das Besondere daran waren die Linsen, die ich normalerweise nur an kalten Wintertagen esse, um mich innerlich aufzuw\u00e4rmen. Doch bei diesen Apriltemperaturen inklusive Schnee spielt sogar mein Geschmack verr\u00fcckt und kennt sich gar nicht mehr aus.<\/p>\n<p>Als ich selbst im Schneechaos steckte und f\u00fcr die Strecke Neulengbach &#8211; Wien vorige Woche 3 Stunden im Schritttempo &#8211; allerdings im Auto sitzend &#8211; brauchte, und meine Nerven wegen der vielen Sommerreifenfahrer und &#8222;Rutscher&#8220; und der gesperrten Autobahn schon ziemlich blank waren, hat sich wahrscheinlich mein Gusto auf eine kr\u00e4ftigende Mahlzeit, wie sonst nur im Winter, gebildet.<\/p>\n<p>Also war am n\u00e4chsten Tag Linsenzeit mit der Speise, die eigentlich nach Fr\u00fchling klang: <strong>Kohlrabi-Eintopf<\/strong><\/p>\n<p>http:\/\/www.biomitter.at\/doku.php?id=rezepte:kohlrabi-eintopf<\/p>\n<p>Nachdem bei mir ja immer alles schnell gehen muss und ich beim Einkaufsversuch von roten Linsen gescheitert bin, griff ich dann einfach zu einer Dose Linsen. Da ich diese nicht ganz &#8222;zerkochen&#8220; wollte, ein Linsenp\u00fcree wollte ich dann doch nicht, habe ich die Dosenlinsen erst nach der Gem\u00fcsegarzeit von 10 Minuten\u00a0beigemengt, damit die Konsistenz knackig blieb, so wie ich mir das\u00a0bei gesunder Gem\u00fcsek\u00fcche\u00a0vorstelle.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1434\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.17-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.17-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.17-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1435\" src=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.46-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.46-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.46-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.freude-am-wohnen.at\/gelly\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/2017-04-10-19.02.46-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Gelernt habe ich diese &#8222;korrekten&#8220; Garzeiten eigentlich von feinen Restaurants, in denen ich in meinen Managerzeiten doch \u00f6fter diniert habe. Dort wurde das Gem\u00fcse schon vor\u00a0einigen Jahrzehnten knackig serviert, allerdings zuerst immer nur als Beilage. Dasselbe Ziel verfolge ich jetzt bei meinen Gem\u00fcsegerichten, sie sollen auf jeden Fall noch knackig schmecken, d.h. mit der Zeit lernt man die verschiedenen Gem\u00fcsesorten zur richtigen Zeit in den Topf zu geben. Denn wie bei vielen anderen Dingen im Leben, man kann nicht alle auf einmal in einen Topf schmei\u00dfen, verschiedene Typen ben\u00f6tigen andere Behandlungen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr muss man sich dann aber schon auch ein wenig Zeit nehmen, leider wurde in meiner Frau Mutters K\u00fcche Gem\u00fcse immer zerkocht. Meine Erkl\u00e4rungen f\u00fcr das &#8222;Wieso?&#8220;\u00a0sind folgenderma\u00dfen: 1. hat man zumindest am Sonntag bereits um 8 Uhr morgens begonnen, die Speisenfolge Suppe, Hauptspeise und Nachspeise vorzubereiten. 2. Man hat das Gem\u00fcse gerade weil es maximal eine kleine &#8222;Dekobeilage&#8220; war, wenn \u00fcberhaupt vorhanden, immer nur nebenbei kochen oder garen lassen, deswegen war es dann oft zerkocht. 3. Meist hat man dann einfach darauf vergessen, weil andere Speisen wichtiger waren. Das passiert meiner Frau Mutter bis heute: Sie bem\u00fcht sich, Gem\u00fcse zu jeder Mahlzeit anzubieten, was seitdem ihre K\u00fcche auch mit einem Mikrowellenherd ausgestattet ist, immer \u00f6fter passiert.<\/p>\n<p>Da wird dann einfach meist irgendein Tiefk\u00fchl- oder Dosengem\u00fcse in der Mikrowelle erw\u00e4rmt und der Piepston auf Schweigen gestellt, wenn es quasi &#8222;fertig&#8220; ist. Und weil Gem\u00fcse noch immer nicht so wichtig ist, wird es manchmal auch dort vergessen. Nachdem sich der Mittagstisch vor allem an Sonn- und Feiertagen eh manchmal schon fast biegt und man gar nicht mehr wei\u00df, wo man alle K\u00f6stlichkeiten hinstellen soll, wird das in der Mikrowelle vergessene Gem\u00fcse oft gar nicht vermisst.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass sich in meinem Leben die Priorit\u00e4ten umkehren werden. Vielleicht passiert es mir dann in sp\u00e4teren Jahren, dass ich doch auf die Beilagen wie Kartoffel, Reis oder Nudeln vergessen, weil meine Gem\u00fcsegerichte schon so schmackhaft, s\u00e4ttigend und ausreichend sind. W\u00fcrde ich dann vielleicht den Fisch oder das Fleisch auch vergessen? Mal sehen, wohin mich die bewusste Umstellung alter Muster und Gewohnheiten noch f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Kunst ist die individuellen Bed\u00fcrfnisse zu erkennen und diese dann auch zu bieten. Beim Gem\u00fcse zubereiten lerne ich t\u00e4glich dazu, wobei die vorgegebenen Koch- oder Garzeiten bei Biomitter aus meiner Sicht immer perfekt auf die Zutat abgestimmt sind. Mit dieser gesunden Basis muss man sich dann nur mehr den Kopf zerbrechen, wenn man die eigenen Variationen aufprobieren m\u00f6chte, doch da kann dann gar nicht mehr soviel schiefgehen. Wenn die Basis mal steht, dann kann ein kleiner Fehler das Gericht nicht mehr ungenie\u00dfbar machen. Das schlimmste was mir bei diesen Experimenten passiert ist, w\u00fcrde maximal die Note gen\u00fcgend ergeben, durchgefallen bin ich dabei noch nicht.<\/p>\n<p>In Eigeninitiative habe ich dem Kohlrabi-Eintopf noch ein paar Kartoffelst\u00fccke im rohen Zustand beigemengt, sodass ich mir die Frage nach der Beilage nicht mehr stellen musste, weil ich sie ja gleich hineingemischt habe. Leider habe ich diesen Gedanken noch immer in mir gespeichert: Welche Beilage? Italienische Bekannte haben mir einmal erz\u00e4hlt, dass sie uns \u00d6sterreicher &#8222;Kartoffelfresser&#8220; nennen, da wir \u00fcberall Pommes oder Bratkartoffeln dazu bestellen. Naja wir sind ja auch nicht netter zu unseren Nachbarn, denn ich glaube mir ist umgekehrt auch schon einmal das Wort &#8222;Spaghetthifresser&#8220; zu Ohren gekommen.<\/p>\n<p>Leider bleiben solche W\u00f6rter sehr lange in unserem Ged\u00e4chtnis gespeichert, doch jetzt versuche ich mich manchmal bewusst an dieses gegenseitige Vorurteil zu erinnern. Immer wenn wieder das &#8222;Welche Beilage?&#8220; in meinem Kopf auftaucht, denke ich an diese Gewohnheit und versuche dann doch manchmal die Kartoffel oder auch die Nudeln wegzulassen.<\/p>\n<p>Leider bin ich noch so sozialisiert worden, dass immer und \u00fcberall Beilagen serviert wurden &#8211; Kartoffel, Nudeln, Reis oder Kn\u00f6deln. In meiner Verwandtschaft, bei meiner Frau Mutter, Gro\u00dfmutter und allen Tanten wurde nie auf Beilagen verzichtet. Keiner der Damen und schon gar nicht der Herren kam auf die Idee, dass man auch nur mit viel Gem\u00fcse oder mit Fisch und Salat satt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Allerdings gebe ich meist nicht so schnell auf und versuche meine &#8222;Beilagensucht&#8220; oder Gewohnheit\u00a0langsam und stetig zu bek\u00e4mpfen. Die Ver\u00e4nderung im Leben beginnt ja bekanntlich bereits mit dem ersten\u00a0Schritt, also auch nur einmal auf Beilagen, Wei\u00dfbrot oder Fleisch zu verzichten,\u00a0ist der Beginn der Zukunft.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch bunte Momente an dem bevorstehenden langen Wochenende in eurem Leben und zumindest in eurer K\u00fcche.<\/p>\n<p>Guten Appetit und ein gesundes Leben w\u00fcnscht euch<\/p>\n<p>Gelly<\/p>\n<p>Gellysblog<\/p>\n<p>P.S.: Und ich habe auch etwas zu feiern: Nach einem Jahr Ern\u00e4hrungsumstellung und Bewegung im Alltag sind jetzt wirklich alle meine Cholesterinwerte im Normal- oder Sollbereich. Und ich freue mich darauf, dass ich trotz fortgeschrittenen Alters auch in den n\u00e4chsten Jahren mein Leben tablettenfrei und hoffentlich gesund verbringen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freude-am-wohnen.at%2Fgelly%2Fsun-in-our-kitchen-bunte-kueche-im-april%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem sich die Sonne auch in den n\u00e4chsten Tagen dieses Aprils nicht so oft zeigen wird, habe ich heute ein Sonnenabendessen zubereitet. 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